…oder wie Frau Müller die rettende Wahrheit fand

Als leidenschaftliche Tagesmutter war es Irene Müller für ihre zwei Tageskinder wichtig, sie neben der Betreuung auch bestmöglich zu bekochen.

Schließlich hatte sie sich schon viel mit dem Thema Ernährung beschäftigt und wusste, wie wichtig gesunde Mahlzeiten für die Entwicklung von Kindern sind. Irene gab sich also wirklich viel Mühe bei der Zubereitung der Mahlzeiten.

Sie hatte sogar den Anspruch, ihre Tageskinder langfristig positiv zu prägen und ihnen die Freude am „Guten Essen“ zu vermitteln. Es hört sich doch alles so an, als ob Irene ein richtig gutes Vorbild wäre…

Die erste versteckte Falle

Bist du dir selbst ein Vorbild?

Warum aber war Irene dann bei mir in der Ernährungsberatung gelandet?

Schon bei unserem ersten Gespräch stellte sich heraus, dass der Anschein eines guten Vorbildes nur ein Trugbild war.

Im Gegenteil, die Mahlzeiten mit den Tageskindern waren offensichtlich das einzig Gute, was Irene für sich und ihrem Körper tat.

Sie selbst griff am liebsten zu Junkfood, Cola und Süßigkeiten!

Die zweite versteckte Falle

Wie schmecken Gewissensbisse?

Das ungesunde Essen machte nicht nur ihrer Figur Probleme, sondern dazu noch ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Irene hatte schon einige Diäten und verschiedene Ernährungsformen hinter sich, denn legte sie viel Wert auf Ästhetik.

Als ich sie nach den Ergebnissen dieser jahrelangen Diätversuche befragte, fielen ihr Begriffe wie Kampf, Disziplin, Aufgeben und Jo-Jo Effekt ein.

Entsprechend, redeten ihr die Stimmen in ihrem Kopf pausenlos diese negativen und wenig motivierenden Glaubenssätze ein.

Mir war klar, dass diese Glaubenssätze nur zu lockern waren, indem sie möglichst schnell positive Erfahrungen machte, die ihr das Gegenteil bewiesen.

Auch die Hinterfragung der stressigen Glaubenssätzen würde ihr enorme Entspannung und Erfolge bringen, denn:

Gute Ernährung beginnt im Kopf 🙂

Die dritte versteckte Falle

Selbstversuche, reicht das wirklich?

Im Verlauf der Individualberatung mit Orientierung an die Chinesische Medizin kam heraus, dass auch Irenes trockene Haut, ihre Zustände der Abgeschlagenheit und die Unterfunktion der Schilddrüse mit ihrer Ernährung zusammenhingen.

Häufig sind diese Symptome Resultate von einseitigen Diäten und Ernährungs-Selbstversuchen. Denn sie führen zu Mangelerscheinung durch Belastung oder Unterversorgung von bestimmten Organen.

Die Tatsache dass Irene zudem geplagt war von extremen Schulter- und Nackenverspannungen, die immer wieder bis hin zu Kopfschmerzen und Migräne führten, bestätigen diese Annahme.

Mal Klartext gesprochen

Der Wahrheit auf der Spur

So oder so ähnlich sehen häufig Beschwerdebilder aus, wenn Menschen zu mir in die Beratung kommen.

Die körperlichen Beschwerden sind unterschiedlich. Je nach Konstitution und Dauer, gesellen sich immer häufiger mentale und psychische Herausforderungen dazu:

Depressionen, Schlafprobleme, Süchte, Burnout und Ängste.

Und die nicht zu unterschätzende Gefühle von Versagen, Selbstanklagen, der ewige Kampf mit dem Thema Essen etc.

Der entspanntere Weg

Zurück zu Tagesmutter Irene

In unseren Beratungsgesprächen entspannte sich Irene zusehends.

Sie erfuhr, wie das ganze Dilemma entstanden war und sie lernte, dass sie ihren Körper lediglich häufig missverstanden hatte und so eins zum anderen kam.

Sie erkannte, wie sich durch ihren angeborenen Energietyp bestimmte schädliche Verhaltensweisen in ihren Tag geschlichen hatten und wusste nun, wie sie diese zukünftig schnell ablegen konnte.

Auch ihr Staunen darüber, mit wie vielen einfachen Mitteln sie sich gut tun konnte, motivierte sie, ihrem Körper endlich das zu geben, was er wirklich brauchte.

Von Rezepten & Komplimenten

So einfach kann das auf einmal sein

Mit einer Auswahl von leckeren und einfachen Rezepten, sowie einem tiefen Frieden und Vertrauen ging Irene nach Hause.

Nach 6 Wochen und fand unser Nachgespräch statt.

„Wow, es geht mir so gut“ waren die ersten Worte die ich hörte! „Ich bin fit, bekomme ständig Komplimente für mein Aussehen und koche mit Begeisterung.“

Yea!

Der richtige Weg für immer

Heute erzählt Irene ihren Freundinnen von den tollen neuen Gaumengenüssen, die sie gerade erlebt.

Alle sehen es! Es geht ihr so richtig gut, sie ist happy, ihren Körper nun endlich zu verstehen.

Sie kommt den Bedürfnissen ihres Körpers nun gerne nach, weil sie weiß, wie es geht und weil einfach lecker ist. 🙂

Und welch Überraschung: Sie kann es kaum fassen, dass sie trotz des vielen Essens auch noch abnimmt!

Obwohl Irene bestimmten Lebensmitteln, die ich ihr empfohlen hatte, zuerst kritisch gegenüber stand (verriet sie mir später), finden diese nun regelmäßig Einsatz in ihrer Küche und der Speiseplan wird von Tag zu Tag größer und vielfältiger.

Rundum ein tolles Vorbild – nicht nur für „ihre Kinder“. ______________________________________________________