Hier findest du die nächsten Termine für Veranstaltungen rund um Ernährung, Gesundheit und der Weg zum Wohlbefinden:

Fühle dich herzlich eingeladen zu stöbern, – bestimmt ist auch für dich etwas dabei!

Einen Scheiß muss ich – wie es leichter wird mit dem Essen

Einen Scheiß muss ich – wie es leichter wird mit dem Essen

Kennst du solche oder ähnliche Gedanken: „Ich muss mehr Obst essen, mehr Wasser trinken. Ich muss weniger Süßes essen und auf Fleisch verzichten.“ (Du kannst die Liste gern mit Deinen MUSS-Direktoren vervollständigen).
Wer oder was erzählt dir die ganze Zeit was du essen musst und was du bleiben lassen musst? Und kannst du dem wirklich trauen?

Ich muss, ich muss, ich muss, – ist das wirklich wahr?

Bist du dir sicher, dass dir viel Obst gut tun würde oder dich reichlich Wasser gesünder macht? Kannst du mit Sicherheit sagen, dass der süße Geschmack dir schadet oder das Fleisch dich krank macht?

Verlasse die Mainstream Meinungen!

Verfalle bei der Beantwortung der Fragen bitte nicht dem, was du darüber gelesen und gehört hast, oder den Meinungen und Erfahrungen deiner Mitmenschen. Aus diesen gesellschaftlichen Prägungen heraus sind deine jetzigen „Ich-muss-Gedanken“ entstanden und sie bereiten dir höchstwahrscheinlich eine Menge Stress! Deshalb ist es ratsam, die Fragen für dich ganz persönlich zu beantworten und im besten Fall deine eigenen Erfahrungen zu machen, falls du die Fragen noch nicht sicher beantworten kannst.

Des Einen sein Gift ist des Anderen sein Heilmittel

Aus langjährigen Erfahrungen mit hunderten Kunden aus Individualberatungen kann ich nur sagen: Es gelten keine allgemeine Regeln für das, was gesund oder was ungesund ist. Wir Menschen sind so individuell und jeder Körper ist einzigartig – wie könnte das also sein?! Ich höre schon den Einspruch einige Leser, die jetzt sagen: „Aber, dass wir viel trinken müssen gilt doch für alle!“. In meiner Praxis ist mir schon häufig begegnet, dass selbst das nicht für alle gültig ist. Ich hatte schon Fälle, in denen sich Menschen mit dem vielen Trinken vergiftet haben oder den Körper schwer damit belastet haben, wenn sie beispielsweise Disharmonien im Wasserhaushalt hatten oder die Nieren sehr geschwächt waren. Natürlich kommt es auch immer darauf an was man trinkt 😉

Hast du selbst schon die Erfahrung gemacht, dass jemand Bekanntes ein Nahrungsmittel oder ein Getränk sehr gut getan hat, du selbst es probiert hast, und dir gar nicht bekommen ist?

Häufig kommt es auch nicht auf das Lebensmittel selbst an, sondern auf die Zubereitungsform. Frisches Obst zum Beispiel, ist nicht für jede Verdauung zuträglich. Wenn das Verlangen danach nicht da ist, kann das daran liegen, dass der Inhalt/die Nährstoffe sehr wohl benötigen werden, aber eine Abneigung entsteht, weil die Verdauung zusätzlich belastet würde. Dann hilft oft eine Art der Zubereitung oder die richtige Kombination mit anderen Lebensmitteln. Oder die Nährstoffe sollten besser über andere Nahrungsmittel zugeführt werden.
Dein Körper spricht ständig mit dir und versucht immer wieder ein Gleichgewicht herzustellen, sobald er in ein Ungleichgewicht geraten ist. Die Frage ist nur, ob du ihn richtig verstehst oder ob du bereit bist ihn verstehen zu lernen.

„Ich muss“ als Rechtfertigung

Oft höre ich auch Aussagen wie: „Ich muss Kaffee trinken um morgens in die Gänge zu kommen, oder ich muss essen um den Stress zu bewältigen“. Das sind die Ich-muss-Formen, die es rechtfertigen, dass du etwas tust, wovon du spürst, dass es dir vielleicht kurzfristig hilft, aber langfristig eher zu noch mehr Problemen führt. Auch das gilt es zu hinterfragen:

Sei ehrlich zu dir

Hilft es dir wirklich in Schwung zu kommen oder ist es die einfache Handhabung, – der schnelle Druck auf den Kaffeeautomaten. Hast du es schon einmal mit einer Tasse grünen Tee probiert? Bringt dieser dich nicht auch in Schwung? Und der Stress, den du mit etwas Süßem bewältigen willst – ist er jemals weggewesen nach einem Snickersriegel? Oder hat er sich nicht sogar vermehrt, weil du nach der stressvollen Arbeit jetzt auch noch zum Fitnessstudio gehen musst, oder zum Arzt, weil du Bluthochdrucktabletten brauchst oder Insulinspritzen?

Wie es leichter wird mit dem Essen

Vielleicht musst du ja auch auf gar nichts verzichten oder zu dir nehmen, sondern einfach nur die Relationen anpassen oder ausgleichen, – wäre diese Annahme nicht viel stressfreier?

Oder deine einzige Aufgabe besteht darin, dem zu lauschen was dein Körper möchte, – wie würde sich das für dich anfühlen?

Eines ist auf jeden Fall sicher, desto mehr „Ich-muss-Regeln“ du aufstellst, desto anstrengender wird dein Essalltag (oder ungesünder wirst du, wenn die Ich-muss-Regeln der Rechtfertigung dienen). Versuche doch einfach einmal für drei Tage alles müssen aufzugeben und dann schau was passiert 🙂

Dieser Blog ist ein Beitrag zur Blogparade von: www.federführend-media.de

Adventskalender

Adventskalender

Herzlich Willkommen, ich bin dein Türchen Nr. 15 im Adventskalender.

Es geht um das spannende Thema Ernährung und Selbstliebe. Nach einer kleinen Vorstellung von mir und meinem Business, findest du Antworten auf folgenden Fragen:

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Was das innere Kind, die Familie und die Wertschätzung (oder die Selbstliebe) mit der Bereitschaft des Nährens zu tun hat

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Wie du trotz Turbulenzen im Außen in deiner Mitte bleiben kannst…und wie du sie langfristig stärkst

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Warum regelmäßiges Essen so wichtig für dich ist

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Was die Gefahr daran ist, sich immer  wieder etwas nebenbei  „reinzuschieben“

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Wie du Winterdepressionen vermeiden kannst

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Warum dein Frühstück das Goldstück deines Tages ist

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Was die beste Voraussetzung ist, um zu deiner persönlichen Wohlfühlernährung zu gelangen

Adventskalender Türchen 15

von Martina Haag | Interview (Ausschnitte)

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Du findest das interessant?

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…fühlst dich persönlich angesprochen?

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…willst mehr wissen, weil du spürst, dass es auf dich passt?

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UND, – du glaubst auch nicht an Zufälle…

–> dann schaue dir hier ein weiteres informatives Video an! Mein Geschenk an DICH 🙂

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Über das Tun und „nicht gut genug sein“…

Über das Tun und „nicht gut genug sein“…

Neulich kam eine Kundin zu mir, die sich mit folgenden Fragen beschäftigte:
Was ist, wenn ich nie aus dem Dauerstress herauskomme?
Wieso scheine ich nicht anzukommen?
Und, – warum liegen mir immer wieder dicke Felsbrocken vor den Füßen?

Haben wir ein hinderndes Programm oder Überzeugungen in uns, die uns davon abhalten Erfolg in dem zu haben, was wir uns vorgenommen haben, so können wir mit Taten im Äußeren wenig bewirken. Dann heißt es erst einmal „INNENSCHAU“. (Achtung, wir sind es in der Regel gewohnt im Außen zu agieren!)

Oben genannte Kundin zum Beispiel ist der tiefen Überzeugung sie müsse sich für alles sehr anstrengen. Die Worte (oder Gedanken): „Ich muss dies und jenes tun, besser darin werden, noch was dazulernen“ ist ein typisches Merkmal dafür.

Aber letztendlich ist es egal, was auch immer dazugelernt, bewältigt und getan wird, – es wird laut innerer Überzeugung sowieso niemals ausreichen! Es wird wieder nicht „genug sein“, es wird wieder etwas Entscheidendes fehlen, und wieder muss noch etwas getan werden damit…

Aber nichts desto trotz, der erste Schritt, – der Schritt der BEWUSST-WERDUNG ist getan! Was für eine Freude :), denn jetzt kann der nächste Schritt kommen. Einer nach dem anderen, und am Ende ist das Sehnlichste doch erreicht.

Und zwar nicht unter Anstrengungen und Tun sondern über das Loslassen von Überzeugungen und eine Bewusstseins-Veränderung.

Übrigens: Erwähnte Kundin ist aktuell in einem wunderbaren Wandlungsprozess. Gemeinsam beleuchten wir immer tiefer – und es TUN sich – ganz von alleine 😉 – neue Möglichkeiten und Räume auf. Schön anzusehen und mit zu erleben. Ich bin sehr dankbar für meine BERUFUNG 🙂

 

 

Nächste Woche hier:

Vertiefung in Sachen BEWUSS-WERDUNG.

Wie gehe ich damit um, wenn ich eine Erkenntnis hatte? Inwiefern kann mich das weiter bringen…

Wie du andere glücklich machst, wenn du aus deinen Gewohnheiten trittst

Wie du andere glücklich machst, wenn du aus deinen Gewohnheiten trittst

Diese Tage konnte ich etwas Interessantes beobachten:

Bei einer Feierlichkeit in der Familie fragte ich in die Runde wer zum Geburtstagskuchen einen Kaffee trinken wollte. Alle meldeten sich und ich begann die Kaffees aus den Automaten zu lassen.

Ich selbst hatte am Morgen eine Tasse getrunken und wusste, dass mir die zweite nicht gut tun würde. Also entschied ich, eine Tasse heißes Wasser zu trinken. Ich hatte heute sowieso noch nicht viel getrunken und fühlte, dass sie mir gut tun würde.

„Und du, hast du dir selbst keinen Kaffee gemacht“? fragte mich die Partnerin meines Vaters verwundert als sie in meine Tasse schaute. Wusste sie doch mittlerweile, dass ich aus einer Familie stammte, in der viel Kaffee getrunken wurde.

„Nein, sagte ich, ich möchte jetzt keinen Kaffee trinken, ich trinke heißes Wasser“! Sie schaute mich etwas irritiert an und ehe sie etwas kommentieren oder fragen konnte, wurden wir auch schon wieder in andere Gespräche verwickelt.

Für sich einstehen:

Erst später fiel mir auf, wie einfach und selbstverständlich ich reagiert hatte und das getan hatte was sich in dem Moment richtige angefühlt hatte.

Wie oft machen wir Dinge, weil sie „normal sind“, weil sie sich gehören, weil sie Tradition sind oder weil es alle so tun. In meinem Fall war es die Tradition in der Familie, – zum Kuchen Kaffee zu trinken.

Dadurch übergehen wir aber oftmals die Bedürfnisse unseres Körpers! Wir überhören in dem Moment, was er uns gerade zu sagen hat:

„Gib mir etwas Erfrischendes ich muss meine Säfte wieder auffüllen, die ich heute Morgen bei der vielen Kopfarbeit am PC verbraucht habe“.

Wem schenke ich mein Ohr,- der Tradition oder meinem Körper?

Als ich so darüber nachdachte, wurde mir bewusst, dass ich meinem Körper früher nicht viel zugehört hatte. Die Äußerlichkeiten, das Dazugehören wollen oder der schnelle Genuss waren mir wichtiger als das, was mir mein Körper gerade kommunizierte.

Ich ignorierte ihn und fühlt mich hinterher häufig schlecht. Blähbauch, Schmerzen, Sodbrennen und irgendwie auch ein schlechtes Gefühl mir selbst gegenüber. Die letzten Jahre hatte sich das zum Glück immer mehr verändert.

…und so geht es

Ich kann mich an eine Situation erinnern, als ich einmal mit einer Freundin ins Kino gegangen war.

Wir beide kamen gerade von den jeweiligen Abendessen mit der Familie und waren beide satt. Nachdem wir unsere Kinokarten gekauft hatten, stellte sich meine Freundin in die Schlange der Popkorn- und Getränkeausgabe und fragte mich erwartungsvoll:

„Was möchtest du?“ „Nichts, danke!“, sagte ich und damit war für mich die Sache erledigt.

Aber nicht für meine Freundin:„Hey wir sind im Kino, jetzt sag schon, was willst du?“ hakte sich nach.Ich bestand auf „nichts“, mit der kurzen Erklärung, dass ich wirklich satt sei und sie konnte es nicht fassen.

Doch auf einmal kam sie aus der Schlange getreten ohne etwas gekauft zu haben.

Nach dem Kinofilm meinte sie: „Weißt du was? Ich fand das vorhin echt cool von dir! Ich war zwar auch papp-satt, hätte mir aber aus Gewohnheit trotzdem ein Popcorn und ein Softdrink geholt, – weil´s halt dazugehört. Aber jetzt bin ich richtig froh, dass wir uns nichts geholt haben, danke!“

Und da hatte ich – nur weil ich meinem Körper zugehört hatte – einem anderen Menschen auch noch etwas Gutes getan und dazu verholfen aus seinen Gewohnheiten herauszutreten und positive Erfahrungen damit zu sammeln!

Vielleicht ertappst du dich in nächster Zeit bei einer Gewohnheit. Und vielleicht magst du es dann einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt diese zu verlassen und etwas anderes auszuprobieren. Schreibe mir über deine Erfahrung,- ich freue mich darauf 🙂

Möchtest du lernen wie du deinen Körper zuhörst? Möchtest du aus alten Gewohnheiten heraustreten und einig mit dir werden? –> Kontaktiere mich unter dem Stichwort: Gewohnheiten dürfen sich ändern … info@issdichwohl.de

Nichts ist so sicher wie Veränderung

Nichts ist so sicher wie Veränderung

„Betriebsblindheit“ oder…
warum unser Essen sich mit uns verändert(n) sollte

Neulich rief mich eine TCM Kollegin an, die mittlerweile eine gute Freundin geworden ist.

Sie hatte aktuelle gesundheitliche Herausforderungen und kam gerade aus der Klinik (OP).

Als sie mir davon berichtete, ratterten mir sofort chinesische Diagnosemuster durch meinen Kopf (das passiert einfach, wenn man so lange damit arbeitet).

Als sie mich schließlich fragte, ob ich ihr nicht aus Ernährungssicht etwas empfehlen könne, sprudelte meine Diagnose sofort aus mir heraus.

Die ersten unterstützenden Lebensmittel fielen mir ein und zusammen kamen wir auf immer mehr Ideen und Rezepte, die ihr gut tun würden.

(und wie es der Zufall will, hatte ich damit ganz nebenbei noch die Empfehlungen für eine Kundin :),  diese hatte ganz andere Herausforderungen, jedoch eine ähnliche chinesische Diagnose, zu der dieselben Ernährungsempfehlungen hervorragend passten).

Immer dieselbe Ernährung, tut das gut?…

Zurück zu meiner Freundin:

Sie ernährte sich seit Jahren sehr ähnlich. Irgendwann hatte sie für sich herausgefunden, dass ihr wärmende Lebensmittel gut tun um ihre Kälteneigung auszugleichen.

Mittlerweile hatte sich aber viel verändert bei ihr. Die Lebensumstände, hormonelle Gegebenheiten und einiges mehr. –>Die Kälte hat sich immer mehr in Hitze verwandelt.

Das zeigte sich zwar regelmäßig in Form von Entzündungen und Hitzewallungen, meine Freundin reagierte jedoch nicht darauf.

Und so kam es, dass ihr das Essen wovon sie jahrelang profitierte, jetzt schadete!

Ein Blick „von außen“ entpuppt sich als wertvoll…

Erst durch unser Gespräch wurde ihr, ihre „Betriebsblindheit“ klar.

Sie war mir sehr dankbar und kommt den Empfehlungen gerne nach, auch wenn sie zunächst ungewohnt für sie waren. Sie weiß eben, wie wertvoll und unterstützend ihr tägliches Essen ist.

Diese „Betriebsblindheit“ kenne ich übrigens. Selbst wir Ernährungsberater und TCM-ler unter uns brauchen immer mal wieder einen Blick von außen.

Mit Abstand sieht der andere Dinge, die für uns schon Normalität geworden sind. Und so ist es schön, wenn wir untereinander für uns da sind und manches Mal sogar noch nebenbei „unsere Fälle“ damit lösen 😉

 

Und Du?

Wie sieht das bei Dir aus – lebst Du schon seit langem mit Befindlichkeitsstörungen, die für Dich „normal“ geworden sind? Zum Beispiel…

  • Bleierne Müdigkeit nach dem Mittagessen
  • Einschlafstörungen
  • Blähungen
  • Schmerzen
  • Trockene Haut
  • Hitze/Kälteneigung

Wenn Du magst, schau einmal mit einem Blick „von außen“ auf Dich selbst:

Lebst Du so, wie Du es Dir wünschst? Oder hast Du Dich mit gewissen Befindlichkeitsstörungen und Miss-Empfinden gewöhnt, obwohl sie sehr unangenehm sind?

Eventuell sollte auch Deine Ernährung angepasst werden um diese auszugleichen. Mit einer typgerechten Ernährung kannst Du viel Gleichgewicht herstellen.

Nehme gerne Kontakt zu mir auf, – mit einem unverbindlichen Erstgespräch können wir klären, ob Bedarf ist!

So geht das mit einer Individualberatung.

Ernährung nach TCM – wofür, für wen und was ist das Besondere

Ernährung nach TCM – wofür, für wen und was ist das Besondere

Wofür?

Kann sie mir auch helfen?

Ich werde oft gefragt was ich mit der Ernährung nach der TCM (Traditionell Chinesischen Medizin) bewirken kann.

Meine Kunden kommen zum Beispiel aus folgenden Gründen zu mir:

  • Verdauungsbeschwerden wie Blähungen
  • Verstopfung
  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Entzündungen im Magen-Darmbereich etc.

.

Wo kann die Ernährung nach TCM noch helfen…

Neben den typischen „Verdauungsbeschwerden“ gibt es unzählige weitere Gründe, warum die Menschen mich aufsuchen:

  • Abnehmen, Zunehmen
  • Energiemangel, Erschöpfung, Burnout
  • Schmerzen (z. B Kopf-, Gelenk-, Rücken-, Muskelschmerzen)
  • Schlafprobleme oder innere Unruhezustände
  • Trockene Haut/Schleimhäute, Neurodermitis oder andere Hautprobleme
  • Geschwächtes Immunsystem, Aufbau nach einer Chemotherapie
  • Süchte
  • Depressionen, Angstzustände

.

Häufig suchen die Menschen Rat, wenn organisch nichts zu finden ist und die westliche Medizin keinen Rat mehr weiß.

Ein konkretes Beispiel…

So hatte ich zum Beispiel einmal einen Mann (Hr. Hendrich), dessen Frau meinen Kochkurs besucht hatte. Sie berichtete mir von dem Darmkrebs und der folgenden O.P ihres Mannes.

Leider hatte er seitdem sehr Schwierigkeiten mit dem regelmäßigen Stuhlgang.

Bis zu 6 Tage litt er unter totaler Verstopfung! Löste sich dieser Stau dann, konnte er kaum mehr aus dem Haus, weil er ständig damit rechnen musste, so schnell als möglich eine Toilette aufsuchen zu müssen. Er konnte nichts mehr halten!

Sogar eine zweite O.P, in der die Lage des Darms nochmal überprüft wurde, brachte keine erwünschte Änderung mit sich.

Nach einer ausführlichen Anamnese und einer einstündigen Beratung verließ ich damals das Ehepaar. 6 Wochen später trafen wir uns erneut:

Herrn Hendrich ging es super gut! Er hatte schon kurze Zeit nach der Ernährungsumstellung regelmäßigen Stuhlgang und konnte kaum fassen, dass es mit so ein paar kleinen Änderungen im Speiseplan getan war.

Die Ursache zu beheben ist das Wichtigste!

Die Ursache von Herr Hendrichs Problem war ein sehr geschwächtes Verdauungsfeuer.

Alleine das Austauschen des kalten Joghurts am Morgen durch ein leicht verdauliches, warmes Frühstück, verhalf dem Körper enorm, die Stauungen aufzulösen. Das Verdauungsfeuer entfachte wieder!

Es ist wie bei einem Ofen. Möchte man, dass er gut heizt, muss man ihm gutes trockenes Holz geben und ihn einmal anfeuern. Das bewirkte in diesem Fall das neue Frühstück.

Des Weiteren mussten wir die extreme Übersäuerung im Körper neutralisieren, damit die Lebensenergie wieder frei fließen konnte.

Der Säureblocker wurde auf natürliche Weise ersetzt und die Leber (die für den geregelten Qi Fluss zuständig ist) unterstützen wir mit geeigneten Lebensmitteln, die Herr Hendrich nun vermehrt in seinen Speiseplan aufnahm.

Alle benötigten Nährstoffe wurden mit leckeren Rezepten gleichmäßig über den Tag verteilt, wobei das Augenmerk stets auf die gute Bekömmlichkeit der Mahlzeiten lag.

So erholte sich das Verdauungsfeuer sehr schnell und das Resultat war ein geregelter Stuhlgang und Wohlbefinden.

Eine Ausnahme?

Ich arbeite mittlerweile seit 9 Jahren mit der Ernährung nach TCM – sie wirkt in sehr vielen Fällen!

So hat die Ernährungsumstellung vor 9 Jahren den Mann einer Freundin von seinem Hautpilz befreit.

Über 15 Jahre lang quälte er sich damit herum, er nahm etliche Salben und Medikamente, suchte viele Ärzte auf und nach lediglich 8 Wochen! nach der Ernährungsumstellung war er komplett befreit von seinem Hautpilz.

Eine Kundin berichtete mir, dass sie sich ab Herbst/Winter ständig mit Erkältungskrankheiten ansteckte. Seit der Ernährungsumstellung hatte sie keine einzige mehr!

Eine Teilnehmerin aus einem Ernährungskurs kam von Kaffee und Süßigkeiten los, sie war plötzlich energiegeladen und ausgeglichener denn je!

Immer wieder berichten mir meine Kunden, dass sie trotz dem vielen Essen abnehmen…

Mit der Ernährung können wir sicher nicht alles heilen, aber wir können mit dem täglichen Essen viel ins Gleichgewicht bringen – und das auf eine sehr genussreiche Art und Weise 😉

Das Minimalste was wir jedoch immer erreichen können, ist eine Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität.

Was macht die TCM so erfolgreich?

In der TCM geht es nicht darum, Symptome zu bekämpfen oder zu beseitigen.

Egal ob es sich um Fettpolster, eine Schilddrüsenüberfunktion oder um eine Depression handelt, – es geht immer darum, die Ursache zu finden.

Ist diese gefunden, wird dort angesetzt. Es wird also die Ursache und nicht das Symptom behandelt. Ich denke das führt zu den hervorragenden Erfolgen, die die TCM zu verbuchen hat.

Die Ursachen liegen nach dem Verständnis der TCM immer in einem Ungleichgewicht der beiden polaren Kräfte Yin und Yang bzw. einer nicht frei fließenden Energie zwischen den beiden Polen (das so genannte Qi)

Bei der Ursachenbehebung wird alles daran gesetzt dieses Ungleichgewicht wieder ins Gleichgewicht zu bringen bzw. das Qi wieder ins Fließen zu bringen.

Weitere Besonderheit…

Der Mensch wird als Ganzes gesehen, eingebunden in seiner Umwelt.
Seine Gewohnheiten, seine Art mit Dingen umzugehen, welcher Arbeit er nachgeht, welche Vorlieben und Abneigungen er hat…
das alles spielt dabei eine Rolle und fließt in eine Beratung mit ein.

Genau das schätze ich so an meiner Arbeit.
Jeder Mensch ist einzigartig und selbst wenn dieselbe Diagnose bei 100 Individuen gestellt wird, so braucht jeder seine einzigartige Beratung und Betreuung.

3 versteckte Fallen bei  Ernährungs-Selbst-Versuchen

3 versteckte Fallen bei Ernährungs-Selbst-Versuchen

…oder wie Frau Müller die rettende Wahrheit fand

Als leidenschaftliche Tagesmutter war es Irene Müller für ihre zwei Tageskinder wichtig, sie neben der Betreuung auch bestmöglich zu bekochen.

Schließlich hatte sie sich schon viel mit dem Thema Ernährung beschäftigt und wusste, wie wichtig gesunde Mahlzeiten für die Entwicklung von Kindern sind. Irene gab sich also wirklich viel Mühe bei der Zubereitung der Mahlzeiten.

Sie hatte sogar den Anspruch, ihre Tageskinder langfristig positiv zu prägen und ihnen die Freude am „Guten Essen“ zu vermitteln. Es hört sich doch alles so an, als ob Irene ein richtig gutes Vorbild wäre…

Die erste versteckte Falle

Bist du dir selbst ein Vorbild?

Warum aber war Irene dann bei mir in der Ernährungsberatung gelandet?

Schon bei unserem ersten Gespräch stellte sich heraus, dass der Anschein eines guten Vorbildes nur ein Trugbild war.

Im Gegenteil, die Mahlzeiten mit den Tageskindern waren offensichtlich das einzig Gute, was Irene für sich und ihrem Körper tat.

Sie selbst griff am liebsten zu Junkfood, Cola und Süßigkeiten!

Die zweite versteckte Falle

Wie schmecken Gewissensbisse?

Das ungesunde Essen machte nicht nur ihrer Figur Probleme, sondern dazu noch ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Irene hatte schon einige Diäten und verschiedene Ernährungsformen hinter sich, denn legte sie viel Wert auf Ästhetik.

Als ich sie nach den Ergebnissen dieser jahrelangen Diätversuche befragte, fielen ihr Begriffe wie Kampf, Disziplin, Aufgeben und Jo-Jo Effekt ein.

Entsprechend, redeten ihr die Stimmen in ihrem Kopf pausenlos diese negativen und wenig motivierenden Glaubenssätze ein.

Mir war klar, dass diese Glaubenssätze nur zu lockern waren, indem sie möglichst schnell positive Erfahrungen machte, die ihr das Gegenteil bewiesen.

Auch die Hinterfragung der stressigen Glaubenssätzen würde ihr enorme Entspannung und Erfolge bringen, denn:

Gute Ernährung beginnt im Kopf 🙂

Die dritte versteckte Falle

Selbstversuche, reicht das wirklich?

Im Verlauf der Individualberatung mit Orientierung an die Chinesische Medizin kam heraus, dass auch Irenes trockene Haut, ihre Zustände der Abgeschlagenheit und die Unterfunktion der Schilddrüse mit ihrer Ernährung zusammenhingen.

Häufig sind diese Symptome Resultate von einseitigen Diäten und Ernährungs-Selbstversuchen. Denn sie führen zu Mangelerscheinung durch Belastung oder Unterversorgung von bestimmten Organen.

Die Tatsache dass Irene zudem geplagt war von extremen Schulter- und Nackenverspannungen, die immer wieder bis hin zu Kopfschmerzen und Migräne führten, bestätigen diese Annahme.

Mal Klartext gesprochen

Der Wahrheit auf der Spur

So oder so ähnlich sehen häufig Beschwerdebilder aus, wenn Menschen zu mir in die Beratung kommen.

Die körperlichen Beschwerden sind unterschiedlich. Je nach Konstitution und Dauer, gesellen sich immer häufiger mentale und psychische Herausforderungen dazu:

Depressionen, Schlafprobleme, Süchte, Burnout und Ängste.

Und die nicht zu unterschätzende Gefühle von Versagen, Selbstanklagen, der ewige Kampf mit dem Thema Essen etc.

Der entspanntere Weg

Zurück zu Tagesmutter Irene

In unseren Beratungsgesprächen entspannte sich Irene zusehends.

Sie erfuhr, wie das ganze Dilemma entstanden war und sie lernte, dass sie ihren Körper lediglich häufig missverstanden hatte und so eins zum anderen kam.

Sie erkannte, wie sich durch ihren angeborenen Energietyp bestimmte schädliche Verhaltensweisen in ihren Tag geschlichen hatten und wusste nun, wie sie diese zukünftig schnell ablegen konnte.

Auch ihr Staunen darüber, mit wie vielen einfachen Mitteln sie sich gut tun konnte, motivierte sie, ihrem Körper endlich das zu geben, was er wirklich brauchte.

Von Rezepten & Komplimenten

So einfach kann das auf einmal sein

Mit einer Auswahl von leckeren und einfachen Rezepten, sowie einem tiefen Frieden und Vertrauen ging Irene nach Hause.

Nach 6 Wochen und fand unser Nachgespräch statt.

„Wow, es geht mir so gut“ waren die ersten Worte die ich hörte! „Ich bin fit, bekomme ständig Komplimente für mein Aussehen und koche mit Begeisterung.“

Yea!

Der richtige Weg für immer

Heute erzählt Irene ihren Freundinnen von den tollen neuen Gaumengenüssen, die sie gerade erlebt.

Alle sehen es! Es geht ihr so richtig gut, sie ist happy, ihren Körper nun endlich zu verstehen.

Sie kommt den Bedürfnissen ihres Körpers nun gerne nach, weil sie weiß, wie es geht und weil einfach lecker ist. 🙂

Und welch Überraschung: Sie kann es kaum fassen, dass sie trotz des vielen Essens auch noch abnimmt!

Obwohl Irene bestimmten Lebensmitteln, die ich ihr empfohlen hatte, zuerst kritisch gegenüber stand (verriet sie mir später), finden diese nun regelmäßig Einsatz in ihrer Küche und der Speiseplan wird von Tag zu Tag größer und vielfältiger.

Rundum ein tolles Vorbild – nicht nur für „ihre Kinder“. ______________________________________________________

Rezept: Tomaten-Kichererbsen-Topf

Rezept: Tomaten-Kichererbsen-Topf

Zutaten:

2 EL Ghee (oder Öl), 21/2 TL Kreuzkümmel gem. 1 TL Koriander gem. 1 mittelgroße Pfefferschote fein gehackt, 3 TL frischer Ingwer geschält und gerieben, 1 TL Kurkuma, 3 TL grober Rohrzucker, 1 Glas pürierte Tomaten, 1 Lorbeerblatt, 250 g Kichererbsen eingeweicht oder aus der Dose, 11/2 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung), 2 TL Limetten oder Zitronensaft, 1 TL Salz, 1 Prise Cayennepfeffer, nach Belieben frische Korianderblätter oder Petersilie

Zubereitung:

=

Ghee (oder Öl) in einem Topf erhitzen, den Kreuzkümmel und den Koriander darin rösten.
Pfefferschote, Ingwer, Kurkuma und Rohrzucker dazugeben.
Mit den pass.Tomaten ablöschen, ein Lorbeerblatt sowie die restlichen Gewürze und den Zitronensaft hinzufügen, gut durchmengen und ca 30 Minuten köcheln lassen.

=

Die über Nacht eingeweichten Kichererbsen mit reichlich Wasser in einen Topf geben und weich garen (Im Dampfdrucktopf ca. 1 Stunde, sonst doppelte Zeit).
Die weichen Kichererbsen abgießen und noch ca. 10 Minuten in der Tomatensuppe ziehen lassen.
Evtl. noch salzen.

=

Die Kräuter waschen und hacken und nach dem Anrichten über die Suppe streuen…

Einen guten Appetit 🙂

Hinweis:

Damit sich der Aufwand des Kichererbsen-Kochens lohnt, koche gleich mehr und bereite daraus einen Salat zu oder ein Humus oder Falafel… 😉

 

 

Lust auf individuelle Rezepte die Deinem Körper gut tun?

Mach mit bei unserem Frühlingsspezial – die Nahrung die zu Dir passt

Du leidest unter Energiemangel?

Du leidest unter Energiemangel?

 

Erfahre die 5 häufigsten Ursachen für Energie-Mangel

…und was deine Verdauung, dein Blut und deine Leber damit zu tun haben!

 

Unser aller Traum  

Wie schön wäre es, wenn du morgens munter aus dem Bett springen würdest, mit Vorfreude auf dein Frühstück und den kommenden Tag.

Wenn du dich ohne Ablenkung bis zum Mittag auf deine Aufgaben konzentrieren könntest, ohne Hunger, ohne Kaffee oder sonst welchen „Aufputschern“ (du weißt schon…herumstehende Kekse, Haribos o.ä).

Wenn du auch am Nachmittag anstatt in ein tiefes Energie-Loch auf der nächsten Euphorie-Welle reiten würdest…

Abwegige Wunschbilder, oder für Jedermann (frau) möglich?

Wenn die genaue Ursache für den Energiemangel geklärt ist, kannst du schon mit wenigen kleinen Veränderungen große Wirkung erzielen.

Dies bestätigen mit immer wieder meine Kunden…

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Schon nach den ersten zwei, drei Veränderungen im Speiseplan oder den Gewohnheiten

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Manchmal ist es die Art der Zubereitung

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Oder die Kombination der Lebensmittel…

und schon spüren die Menschen einen deutlich verbesserten Zustand. Es ist mehr Energie da, die Zufriedenheit steigt, ein Wohlbefinden macht sich breit.

Schaue Dir das Video an!

Hier erkläre ich alles anhand einer Kursteilnehmerin, die an Energiemangel und erhöhten Kaffeekonsum und dessen Folgen litt. Du erfährst konkret:

  • die 5 häufigsten Ursachen für Energiemangel
  • die drei Energiequellen des Menschen
  • geeignete Lebensmittel um der jeweiligen Ursache entgegenzuwirken

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Dann ist dieses Seminar mit Sicherheit eine große Bereicherung für Dich!

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Nur 2 Plätze frei „1:1 Prozessbegleitung“


Hier handelt es sich um eine einmalige Gelegenheit mit meiner ganz persönlichen Begleitung.
Unbedingt weiterlesen...