Hier findest du die nächsten Termine für Veranstaltungen rund um Ernährung, Gesundheit und der Weg zum Wohlbefinden:

Fühle dich herzlich eingeladen zu stöbern, – bestimmt ist auch für dich etwas dabei!

Hilfe bei Blähungen und Reizdarmsyndrom

Hilfe bei Blähungen und Reizdarmsyndrom

Diagnose Reizdarmsyndrom –  wenn der Arzt nicht weiterhelfen kann und was wirklich hilft

Die meisten Menschen, die zu mir kommen und unter Blähungen, Völlegefühl und Verdauungsprobleme ( „Reizdarmsyndrom“) leiden, haben schon viele Arztgänge hinter sich. Mit diesen haben sie zwar oftmals eine Diagnose  – also einen Namen für ihr Problem – was zur Verbesserung ihres Wohlbefindens jedoch leider nichts beiträgt. Geht es dir ähnlich?

Die Diagnose „Reizdarmsyndrom“  bedeutet lediglich, dass organisch keine Dysfunktion feststellbar ist. Das heißt, der Arzt muss dich unverrichteter Dinge gehen lassen weil er nur gelernt hat, organische Dysfunktionen wieder zum Laufen zu bringen.

Erkenne die Ursachen von Verdauungsstörungen und Reizdarmsyndrom

Ich und meine Kunden schätzen es, die tieferen Ursachen eines Problems zu hinterleuchten und dieses zu lösen. Das hat den Vorteil das man weitere Folgebeschweren vermeidet, die unwiderruflich zum Vorschein kommen (und meist noch schmerzvoller sind), wenn nur das äußere Symptom behandelt wird.

Lediglich das Symptom zu behandeln ist in etwa so, wie wenn der Bauer den ganzen Tag seine Hühner einfängt, jedoch nie einen Zaun baut um zu verhindern das die Hühner überhaupt wegrennen können

Blähungen und Reizdarmsyndrom aus Sicht der Traditionell chinesischen Medizin (TCM)

In der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) findet man durch genaue Beobachtung der Beschwerden  (Anamnese) die Ursachen heraus. Mit dem Wissen um die Naturgesetzte, zum Beispiel den Prinzipien von Yin und Yang und dem Erkennen der Gesamtzusammenhänge zwischen Körper/Geist und Seele, werden diese dann ins Gleichgewicht gebracht. Unter anderem mit Hilfe von gezieltem Einsatz von Lebensmitteln und Gerichten. Denn die TCM geht davon aus, dass alles was wir zu uns nehmen, eine bestimmte Wirkweise auf uns hat und auf bestimmte Organe wirkt.

Sicher hast du auch schon einige dieser Wirkweisen am eigenen Leib gespürt. Zum Beispiele das Erfrischende einer Melone, das schweißtreibende an scharfen Currygerichten oder das Entspannende, wenn du ein Stück Schokolade oder Süßes isst ;), um nur wenige Beispiele zu nennen.

Selbsttest für die Ursache von Blähungen und Reizdarmsyndrom

Nun aber genug der Theorie und zurück zu deinem Problem. Ich lade dich ein, jegliche Diagnosen die du vielleicht bereits hast, zu vergessen und stattdessen deine Beschwerden genau und differenziert zu betrachten. Im Folgenden zähle ich dir die typischen Beschwerden auf, die die drei häufigsten Dysbalance-Muster bei Blähungen, Völlegefühl und Reizdarmsyndrom mit sich bringen. Wenn du dich gefunden hast, bekommst du weiter unten die ersten hilfreichen Maßnahmen die dir helfen dich bald besser zu fühlen.

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Dysbalance-Muster A:
Beschwerden können sein: Blähungen, Stuhlprobleme (Durchfall, breiiger Stuhl, Nahrungsreste im Stuhl, abwechselnd Durchfall, Verstopfung). Müdigkeit, Appetitstörungen Appetitmangel am Morgen, Spontanschweiß. Blasser Zungenkörper, belegte Zunge mit Zahneindrücken links und rechts. Neigung zu Übergewicht. Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

–> Ursache: Hier ist die Verdauung stark geschwächt.

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Dysbalance-Muster B:
Starkes Völlegefühl, Blähungen die nicht oder nur erschwert abgehen, Verstopfung.

–> Ursache: Hier stagniert die Lebensenergie Qi im Magen.

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Dysbalance-Muster C:
Blähungen, Stuhlprobleme (Durchfall, breiiger Stuhl, Nahrungsreste im Stuhl, abwechselnd Durchfall, Verstopfung). Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Druckgefühl im Oberbauch oder im Hals, Neigung zu Sodbrennen, Neigung zu Stimmungsschwankungen und/oder Zornausbrüchen, Gefühl von gestresst sein, Beschwerden vor allem bei Stress.

–> Ursache: Hier ist der Hauptfaktor „Stress“. Die Leber ist stark involviert, die Lebensenergie Qi stagniert und wird auf die Verdauungsorgane gelenkt. Die Verdauung wird dadurch geschwächt. Alles gerät aus der Mitte!

Deine erste Hilfe gegen Reizdarmsyndrom

Maßnahmen für das Dysbalance-Muster A 

Mindestens zwei warme Mahlzeiten am Tag. Rohkost reduzieren. So wenig wie möglich Tiefkühlprodukte, ebenso Joghurt und große Mengen Milch.

Maßnahmen für das Dysbalance-Muster B 

Akut: Bitterstoffe einnehmen und so lange nichts essen bis es sich wieder normal anfühlt.
Langfristig: Späte Abendmahlzeiten vermeiden, langsames essen kultivieren.

Maßnahmen für das Dysbalance-Muster C 

Ent-stressen, für eine gute Work-Live-Balance sorgen! Wenige Fleischmahlzeiten, viel grünes Gemüse essen (Staudensellerie ist besonders geeignet), regelmäßig gekochtes Getreide zur Stärkung der Nerven. Es empfiehlt sich eine Leberreinigung zu machen.

Du möchtest schnell Hilfe und wünschst dir professionelle und liebevolle Begleitung?

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mit wirksamen, leckeren Rezepten 🙂

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mit individuellen und leicht umsetzbaren Ernährungsempfehlungen

…dann schreibe mir und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch.

 

 

Ursache und Hilfe bei Blähungen im Sommer

Ursache und Hilfe bei Blähungen im Sommer

Quälst du dich in den Sommermonaten häufiger mit Blähungen?

Blähungen können ganz unterschiedliche Ursachen haben, doch die Wahrscheinlichkeit, dass es an einer Schwächung des Milz/Magensystems liegt, ist relativ groß (in der Traditionell Chinesischen Medizin – TCM –  steht das Milz/Magensystem für die gesamte Verdauung). Vor allem im Sommer! Denn, in der heißen Jahreszeit essen wir gerne und vermehrt Kaltes. Zum Beispiel Eis, kalte Getränke, Salate, Quarkspeisen, Joghurt, frisches Obst.

Das erfrischt, und nährt die Säfte, hat jedoch den Nachteil, dass das Milz/Magensystem langfristig geschwächt wird. (Die Folgen sind eine unvollständige Verwertung des Nahrungsbreis im Dünndarm. Zur Freude der Darmbakterien im Dickdarm! Denn diese „futtern“ dann all das „Unverdaute“. Durch den Stoffwechsel der Bakterien entstehen Gase und diese, du ahnst es, – machen dir dann deine Beschwerden und wollen den Körper verlassen :)). Die Folge sind Blähungen!

Aber wie immer, macht die Menge das Gift! Deshalb sollte das Motto heißen:

Achte auf die Relationen und nähre beiden Seiten. So vermeidest du lästige Blähungen

Das Yin – für die innere Kühlung und für das Nähren der Säfte und das Yang – für das Verdauungsfeuer und die Anregung des Stoffwechsels inklusive der Verdauung.

 

Wie sieht das Yin/Yang Verhältnis in deinen Mahlzeiten aus??

Schau dir deine gegenwärtige Essgewohnheiten an. Isst du auch warme Mahlzeiten am Tag? Was trinkst du vorwiegend? Kombinierst du „Warmes“ mit „Kaltem“? Denn so vermeidest du Blähungen und Verdauungsbeschwerden wie Durchfall.

Meine 4 Anregungen, mit denen du Blähungen vermeidest

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Beobachte einmal was passiert, wenn du Rohkost und Salate am Abend weglässt und stattdessen beispielsweise gedünstetes Gemüse isst. Damit bekommst du einen völlig blähfreien Bauch.

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Du kannst Quark in Form eines Kräuterquarks zusammen mit Kartoffeln essen, dann hast du Yin und Yang vereint 🙂 Das stärkt deine Verdauung und reduziert Blähungen.

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Vielleicht magst du einmal probieren warmen Pfefferminztee zu trinken. Für Marokkaner ist das so selbstverständlich wie bei uns das Wasser – aber es wirkt sich anders auf dein Verdauungssystem aus…auch hier die Einladung: Test es für dich aus und beobachte ob die Blähungen zurückgehen.

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Wenn du gerne Eis isst, dann genieße das Eis doch einmal zusammen mit einem Espresso 🙂  – deine Verdauung wird es dir danken und auch das reduziert die lästigen Blähungen.

 

 

Du möchtest schnell Hilfe gegen Blähungen und Verdauungsbeschwerden?

–> mit wirksamen, leckeren Rezepten.

–> mit individuellen und leicht umsetzbaren Ernährungsempfehlungen (nicht nur gegen Blähungen)…

dann schreibe mir und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch.

 

 

Der Schmerz mit der Esssucht

Der Schmerz mit der Esssucht

Du weißt es, ich weiß es! 50% von dem was wir essen wäre überhaupt nicht notwendig. Es dient uns „lediglich“ zur Kompensation.

Hört sich schlimm (oder beschämend) an, ist aber total menschlich und in gewisser Weise „normal“. Jeder kompensiert mit irgendwas, es sei denn wir sind hoch erleuchtet 🙂

Was (meiner Meinung nach) nicht normal ist, wäre es, einfach so weiterzumachen obwohl es einem schlecht damit geht. Obwohl es einem bewusst ist!

Denn Bewusstsein und damit verbundener Schmerz/Leid bedeutet, dass es da noch etwas zu entdecken/ zu erforschen gibt. Du bist herausgefordert oder etwas sanfter ausgedrückt…“eingeladen vom Leben“ diese Aufgabe anzugehen.

Eine kleine Anregung hierfür:

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Was wäre wenn du deine Scham und deine Eitelkeit zur Seite schiebst und dich wirklich fragst was du brauchst?

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Welches Bedürfnis hast du? (Bedürfnisse sind okay…stehe zu ihnen, denn du bist Mensch!)

Ist es Sicherheit, Schutz, das Bedürfnis gesehen zu werden oder dich selbst wahrzunehmen?
Ist es Lebendigkeit und Abenteuer?
Ist es die Sehnsucht nach Ruhe/Auszeit?

Finde deine eigene Wahrheit! ______________________________________

Und nun die spannende Frage:

Gibt es Möglichkeiten das Bedürfnis auf andere Art zu stillen?

Wenn ja, – probiere es gleich beim nächsten Mal aus! Übe, übe, übe…werde Meister/in. Und wisse: Meister sind nicht vom Himmel gefallen, – sie sind es über Jahre geworden 😉

Du möchtest gerne angeleitet werden und anhand von konkreten Beispielfällen lernen?

Dann hol dir den 6-teiligen Videokurs “Essen aus Lust und Genuss, nicht aus Frust!”

Das kostenfreie Einführungs-Video kannst du jederzeit bei mir anfordern.

Iss dich wohl – dein persönlicher Frühling!

Iss dich wohl – dein persönlicher Frühling!

Möchtest du die unterstützenden Energien des Frühlings nutzen um fit und schön zu sein?

Die individuell, richtige Ernährung spielt einen entscheidende Rolle dabei. Sie hilft, deine Organe zu stärken und untereinander ins Gleichgewicht zu bringen. Der Ergebnis sind eine reine Haut, straffes Gewebe und viel Energie, die dir zur Verfügung steht. Hört sich gut an, oder 😉

Wie das geht?

Die Leber, deren Energie im Frühjahr herrscht, unterstützt deinen Körper dabei, den angesammelten Schleim und die Schlacken im Gewebe zu lockern und nach außen zu bringen. Das Milz/Magen System, welches in der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) für die gesamte Verdauung steht, kommt wieder in Harmonie, wenn du die für dich richtigen Gerichte und Lebensmittel zu dir nimmst. Du wirst dich dann nicht nur im Bauch gut fühlen, sondern auch mental in ein Gleichgewicht kommen. Aber auch die anderen Organe tragen zum gesamten Wohlbefinden bei. Mir ist es wichtig, dass du die Zusammenhänge verstehen lernst, das macht es dir leichter, gut für dich zu sorgen. Daher bekommst du in den Beratungen wichtige Informationen dazu.

Und welches Ungleichgewicht habe ich?

In unseren Frühjahrs Spezial gibt es erst einmal eine ausführliche Anamnese, dabei finden wir heraus welche deiner Organe gestärkt werden sollten. Daraufhin werden Lebensmittel herausgesucht und Rezepte zusammengestellt, die schmecken und (oder gerade weil sie) dich ins Gleichgewicht bringen.

Du hast Unverträglichkeiten oder isst nur vegetarisch oder vegan?

Das ist kein Problem. In der Regel verbessern sich Unverträglichkeiten mit einer individuellen abgestimmten Ernährung. Das Essen wird sehr bekömmlich für deinen Körper, das entlastet ihn und er muss sich nicht mehr gegen bestimmte Stoffe „wehren“. Ob vegetarisch oder vegan, du kannst dir sicher sein, dass deine Wünsche, Vorlieben und Abneigungen mit berücksichtigt werden.

Und wie lässt sich die Ernährung im Alltag umsetzen?

Es ist leichter als du vielleicht annimmst. Kleine Veränderungen können nämlich schon großes bewirken. Diese Rückmeldungen bekomme ich auch immer wieder von meinen Kunden. Du brauchst auch keine Bedenken zu haben, dass du wieder ein neues Ernährungskonzept erlernen (oder glauben schenken) musst. Müssen tust du hier nämlich gar nichts. Du bist eingeladen Neues zu probieren und darfst dann selbst entscheiden ob es in dein Leben passt und deinen Geschmack entspricht. Es gibt Abermillionen Rezepte, Gerichte, Zusammenstellungen, Lebensmittel…da wird sich dein ganz Eigenes auch finden, – meinst du nicht?!

Dein Körper weiß schon was gut für ihn ist!

Genaugenommen ist es so, dass du die ganze Zeit schon weißt, was du bräuchtest um dich rundum gut zu fühlen. Mag sein, dass deine ureigene Intuition unter Schichten von „ich sollte“ und „ich darf auf keinen Fall“ verschüttet gegangen ist, aber dafür hast du ja jetzt einen echten Profi an deiner Seite. Gemeinsam holen wir dein inneres Wissen wieder nach oben und dann hört die Verwirrung endlich auf 😉

Dein Happy end

Du wirst sehen, es kommt dir sehr entgegen, du wirst neue Gaumengenüsse erfahren, ein neues Körpergefühl und eine neue Fitness. Und was mir persönlich am meisten am Herzen liegt…du wirst wieder Freude am Thema Essen und Ernährung haben. Das nährt nicht nur…es bereichert und macht ganz viel Spaß sich lecker und gesund zu ernähren 🙂

Mach mit und esse dich wohl! Klick hier unten:

Ernährungsumstellung  – darf´s spielerisch sein?

Ernährungsumstellung – darf´s spielerisch sein?

Es gibt nur wenige Menschen die ihre Ernährung mühelos von heute auf morgen umstellen oder ihr Essverhalten ändern. Gehörst du zu diesen? Oder geht es dir wie den meisten, bei denen alleine die Vorstellung, Stress und Widerstand auslöst? Wie auch immer es dir damit geht, manchmal fordern die Umstände es einfach! Vielleicht aus gesundheitlichen Gründen, aus Ethischen oder weil die Speckpolster immer unangenehmer werden.

Da du den Beitrag bis hier liest, möchtest du wahrscheinlich etwas verändern. Nun stehen dir (neben den hinderlichen Gedanken) deine, über Jahre antrainierten und eingefleischten, Gewohnheiten im Weg.

Gewohnheiten sind nicht allgemein als „schlecht“ einzustufen, sie erleichtern den Alltag, weil sie Struktur geben, das spart Energien . Es ist gut das zu wissen, anzuerkennen und wertzuschätzen. Die Natur ist darauf bedacht Energien zu sparen, deshalb versucht ein Anteil in dir, dich dein Vorhaben schnell wieder vergessen zu lassen.

Daher ist es besonders wichtig, dass du in der ersten Zeit sehr achtsam bist! Daneben ist es sehr hilfreich, wenn du dich selbst kleine Erinnerungs-Botschaften schreibst und in der Küche, am Kühlschrank, Arbeitsort etc. verteilst.

Was du ab jetzt auf jeden Fall vermeiden solltest sind

Bitterer ernst, eiserne Disziplin und hohe Ansprüche! (Es sei denn du willst den Stress und den Widerstand noch einmal so richtig spüren und über kurz oder lang aufgeben.)

Stattdessen bleib locker und übe in winzigen Schritten. Denn die Kunst ist es, deine neue Ernährung oder dein verändertes Essverhalten in so kleinen Dosen ins Leben zu holen, dass es sogar spielerisch wird. Und ich darf dich daran erinnern: Spielen macht Spaß! 🙂

Wie kann das ganz praktisch in deinem Alltag aussehen?

Anstatt dir das Essen unterwegs gleich ganz abzustreiten kannst du deine Brezel auf der Hand so lange wie möglich knabbern. Versuche eine Rekordzeit in Brezel-Essen zu schaffen! Ist das schon zu viel? Hast du keine Zeit dafür? Kein Problem, dann kaue wenigstens die ersten drei Bissen jeweils mindestens 30 Mal.

Anstatt schon vor und während (oder beim Abräumen) der eigentlichen Mahlzeit zu knabbern, zu naschen, oder Reste zu verwerten, nimmst du dir einmal am Tag vor, genau das nicht zu tun. Stattdessen beobachtest du in der Zeit ganz bewusst was es mit dir macht. Benenne das was dabei mit dir geschieht. Ist es die Gier, hast du Angst zu kurz zu kommen oder zu verhungern? Ist es eine Befürchtung etwas verkommen lassen zu müssen? Bewerte und verurteile es jedoch nicht…übe am kommenden Tag gleich weiter.

Anstatt deinem täglichen Stück Kuchen (Schokolade etc.) isst du ihn diesmal nur dreiviertel auf, du kannst zum Beispiel auf den Rand verzichten, oder du teilst das Stück Kuchen mit jemanden. Genieße dieses halbe Stück als wäre es das erste Mal das du eins isst, seitdem du auf der Welt bist.

Darf´s noch einfacher sein?

Nimm das Stück Schokolade doch mal mit der ungewohnten Hand und führe es in den Mund. Rieche vorher daran. Überhaupt ist es wunderbar an jedem Bissen vorher einmal zu schnuppern! Dann schließe die Augen und lecke daran. Nun steckst du es in die Backentasche und beobachtest was passiert!
Wo kaust du normalerweise? Beobachte auf welcher Seite du vorwiegend kaust und nimm vermehrt die andere Seite.

Legst du die Gabel zwischendurch ab? Wenn nicht tue das beim nächsten Mahl. Lehn dich im Stuhl zurück und genieße deinen Bissen im Mund.

Trinkst du während dem Essen damit es besser rutscht? Lass es einmal bleiben und setzte deinen Speichel dafür ein. Schätze ab wieviel ml Speichel du pro Mahlzeit brauchst.

Schaust du fern, hast du den PC oder Handy am Tisch während du isst? ….du ahnst schon was kommt. Nimm es wenigstens 10 Minuten raus! Stell dir vor wo das Essen herkommt das du gerade verspeist. Wieviel Menschen waren daran beteiligt bis das Essen auf deinen Teller landete? Welche Rolle spielten dabei die Naturelemente?

Jetzt bist du dran!

Es gibt unendlich viele und leichte Möglichkeiten kleine Veränderungen spielerisch in deinen Alltag einzubauen. Beobachte einfach selbst, was du gewohnheitsmäßig tust und dann überlege dir was für eine winzige Kleinigkeit du jetzt sofort und ohne Aufwand anders machen kannst.
Warum das mehr Erfolg hat wie Diäten und radikale Umstellungsversuche:

  • Das Spielerische regt die Kreativität an und lässt uns dadurch viel leichter etwas zu verändern. Das Abkommen von gewohnten Strukturen ist dann nicht mehr angsteinflößend sondern wird zu einer willkommenen Abwechslung im Alltag.
  • Als „Belohnung“ für jeden noch so kleinen „Versuch“ bekommt der Körper eine Ladung Dopamin, das macht glücklich.
  • Deine Einstellung und Denke wird sich langsam verändern, es findet eine Transformation von innen nach außen statt. Nur das ist nachhaltig!
  • Du kommst aus der Opferrolle und gehst in die Eigenermächtigung, so kann Erfolg folgen 😉 anders schiebst du den Erfolg von dir weg.

 

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Einen Scheiß muss ich – wie es leichter wird mit dem Essen

Einen Scheiß muss ich – wie es leichter wird mit dem Essen

Kennst du solche oder ähnliche Gedanken: „Ich muss mehr Obst essen, mehr Wasser trinken. Ich muss weniger Süßes essen und auf Fleisch verzichten.“ (Du kannst die Liste gern mit Deinen MUSS-Direktoren vervollständigen).
Wer oder was erzählt dir die ganze Zeit was du essen musst und was du bleiben lassen musst? Und kannst du dem wirklich trauen?

Ich muss, ich muss, ich muss, – ist das wirklich wahr?

Bist du dir sicher, dass dir viel Obst gut tun würde oder dich reichlich Wasser gesünder macht? Kannst du mit Sicherheit sagen, dass der süße Geschmack dir schadet oder das Fleisch dich krank macht?

Verlasse die Mainstream Meinungen!

Verfalle bei der Beantwortung der Fragen bitte nicht dem, was du darüber gelesen und gehört hast, oder den Meinungen und Erfahrungen deiner Mitmenschen. Aus diesen gesellschaftlichen Prägungen heraus sind deine jetzigen „Ich-muss-Gedanken“ entstanden und sie bereiten dir höchstwahrscheinlich eine Menge Stress! Deshalb ist es ratsam, die Fragen für dich ganz persönlich zu beantworten und im besten Fall deine eigenen Erfahrungen zu machen, falls du die Fragen noch nicht sicher beantworten kannst.

Des Einen sein Gift ist des Anderen sein Heilmittel

Aus langjährigen Erfahrungen mit hunderten Kunden aus Individualberatungen kann ich nur sagen: Es gelten keine allgemeine Regeln für das, was gesund oder was ungesund ist. Wir Menschen sind so individuell und jeder Körper ist einzigartig – wie könnte das also sein?! Ich höre schon den Einspruch einige Leser, die jetzt sagen: „Aber, dass wir viel trinken müssen gilt doch für alle!“. In meiner Praxis ist mir schon häufig begegnet, dass selbst das nicht für alle gültig ist. Ich hatte schon Fälle, in denen sich Menschen mit dem vielen Trinken vergiftet haben oder den Körper schwer damit belastet haben, wenn sie beispielsweise Disharmonien im Wasserhaushalt hatten oder die Nieren sehr geschwächt waren. Natürlich kommt es auch immer darauf an was man trinkt 😉

Hast du selbst schon die Erfahrung gemacht, dass jemand Bekanntes ein Nahrungsmittel oder ein Getränk sehr gut getan hat, du selbst es probiert hast, und dir gar nicht bekommen ist?

Häufig kommt es auch nicht auf das Lebensmittel selbst an, sondern auf die Zubereitungsform. Frisches Obst zum Beispiel, ist nicht für jede Verdauung zuträglich. Wenn das Verlangen danach nicht da ist, kann das daran liegen, dass der Inhalt/die Nährstoffe sehr wohl benötigen werden, aber eine Abneigung entsteht, weil die Verdauung zusätzlich belastet würde. Dann hilft oft eine Art der Zubereitung oder die richtige Kombination mit anderen Lebensmitteln. Oder die Nährstoffe sollten besser über andere Nahrungsmittel zugeführt werden.
Dein Körper spricht ständig mit dir und versucht immer wieder ein Gleichgewicht herzustellen, sobald er in ein Ungleichgewicht geraten ist. Die Frage ist nur, ob du ihn richtig verstehst oder ob du bereit bist ihn verstehen zu lernen.

“Ich muss” als Rechtfertigung

Oft höre ich auch Aussagen wie: „Ich muss Kaffee trinken um morgens in die Gänge zu kommen, oder ich muss essen um den Stress zu bewältigen“. Das sind die Ich-muss-Formen, die es rechtfertigen, dass du etwas tust, wovon du spürst, dass es dir vielleicht kurzfristig hilft, aber langfristig eher zu noch mehr Problemen führt. Auch das gilt es zu hinterfragen:

Sei ehrlich zu dir

Hilft es dir wirklich in Schwung zu kommen oder ist es die einfache Handhabung, – der schnelle Druck auf den Kaffeeautomaten. Hast du es schon einmal mit einer Tasse grünen Tee probiert? Bringt dieser dich nicht auch in Schwung? Und der Stress, den du mit etwas Süßem bewältigen willst – ist er jemals weggewesen nach einem Snickersriegel? Oder hat er sich nicht sogar vermehrt, weil du nach der stressvollen Arbeit jetzt auch noch zum Fitnessstudio gehen musst, oder zum Arzt, weil du Bluthochdrucktabletten brauchst oder Insulinspritzen?

Wie es leichter wird mit dem Essen

Vielleicht musst du ja auch auf gar nichts verzichten oder zu dir nehmen, sondern einfach nur die Relationen anpassen oder ausgleichen, – wäre diese Annahme nicht viel stressfreier?

Oder deine einzige Aufgabe besteht darin, dem zu lauschen was dein Körper möchte, – wie würde sich das für dich anfühlen?

Eines ist auf jeden Fall sicher, desto mehr “Ich-muss-Regeln” du aufstellst, desto anstrengender wird dein Essalltag (oder ungesünder wirst du, wenn die Ich-muss-Regeln der Rechtfertigung dienen). Versuche doch einfach einmal für drei Tage alles müssen aufzugeben und dann schau was passiert 🙂

Dieser Blog ist ein Beitrag zur Blogparade von: www.federführend-media.de

Adventskalender

Adventskalender

Herzlich Willkommen, ich bin dein Türchen Nr. 15 im Adventskalender.

Es geht um das spannende Thema Ernährung und Selbstliebe. Nach einer kleinen Vorstellung von mir und meinem Business, findest du Antworten auf folgenden Fragen:

E

Was das innere Kind, die Familie und die Wertschätzung (oder die Selbstliebe) mit der Bereitschaft des Nährens zu tun hat

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Wie du trotz Turbulenzen im Außen in deiner Mitte bleiben kannst…und wie du sie langfristig stärkst

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Warum regelmäßiges Essen so wichtig für dich ist

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Was die Gefahr daran ist, sich immer  wieder etwas nebenbei  „reinzuschieben“

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Wie du Winterdepressionen vermeiden kannst

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Warum dein Frühstück das Goldstück deines Tages ist

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Was die beste Voraussetzung ist, um zu deiner persönlichen Wohlfühlernährung zu gelangen

Adventskalender Türchen 15

von Martina Haag | Interview (Ausschnitte)

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Du findest das interessant?

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…fühlst dich persönlich angesprochen?

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…willst mehr wissen, weil du spürst, dass es auf dich passt?

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UND, – du glaubst auch nicht an Zufälle…

–> dann schaue dir hier ein weiteres informatives Video an! Mein Geschenk an DICH 🙂

10% Vergünstigung für HumanTrust-Mitglieder für die “Ess & Lebens-Lounge”

Über das Tun und “nicht gut genug sein”…

Über das Tun und “nicht gut genug sein”…

Neulich kam eine Kundin zu mir, die sich mit folgenden Fragen beschäftigte:
Was ist, wenn ich nie aus dem Dauerstress herauskomme?
Wieso scheine ich nicht anzukommen?
Und, – warum liegen mir immer wieder dicke Felsbrocken vor den Füßen?

Haben wir ein hinderndes Programm oder Überzeugungen in uns, die uns davon abhalten Erfolg in dem zu haben, was wir uns vorgenommen haben, so können wir mit Taten im Äußeren wenig bewirken. Dann heißt es erst einmal „INNENSCHAU“. (Achtung, wir sind es in der Regel gewohnt im Außen zu agieren!)

Oben genannte Kundin zum Beispiel ist der tiefen Überzeugung sie müsse sich für alles sehr anstrengen. Die Worte (oder Gedanken): „Ich muss dies und jenes tun, besser darin werden, noch was dazulernen“ ist ein typisches Merkmal dafür.

Aber letztendlich ist es egal, was auch immer dazugelernt, bewältigt und getan wird, – es wird laut innerer Überzeugung sowieso niemals ausreichen! Es wird wieder nicht „genug sein“, es wird wieder etwas Entscheidendes fehlen, und wieder muss noch etwas getan werden damit…

Aber nichts desto trotz, der erste Schritt, – der Schritt der BEWUSST-WERDUNG ist getan! Was für eine Freude :), denn jetzt kann der nächste Schritt kommen. Einer nach dem anderen, und am Ende ist das Sehnlichste doch erreicht.

Und zwar nicht unter Anstrengungen und Tun sondern über das Loslassen von Überzeugungen und eine Bewusstseins-Veränderung.

Übrigens: Erwähnte Kundin ist aktuell in einem wunderbaren Wandlungsprozess. Gemeinsam beleuchten wir immer tiefer – und es TUN sich – ganz von alleine 😉 – neue Möglichkeiten und Räume auf. Schön anzusehen und mit zu erleben. Ich bin sehr dankbar für meine BERUFUNG 🙂

 

 

Nächste Woche hier:

Vertiefung in Sachen BEWUSS-WERDUNG.

Wie gehe ich damit um, wenn ich eine Erkenntnis hatte? Inwiefern kann mich das weiter bringen…

Wie du andere glücklich machst, wenn du aus deinen Gewohnheiten trittst

Wie du andere glücklich machst, wenn du aus deinen Gewohnheiten trittst

Diese Tage konnte ich etwas Interessantes beobachten:

Bei einer Feierlichkeit in der Familie fragte ich in die Runde wer zum Geburtstagskuchen einen Kaffee trinken wollte. Alle meldeten sich und ich begann die Kaffees aus den Automaten zu lassen.

Ich selbst hatte am Morgen eine Tasse getrunken und wusste, dass mir die zweite nicht gut tun würde. Also entschied ich, eine Tasse heißes Wasser zu trinken. Ich hatte heute sowieso noch nicht viel getrunken und fühlte, dass sie mir gut tun würde.

„Und du, hast du dir selbst keinen Kaffee gemacht“? fragte mich die Partnerin meines Vaters verwundert als sie in meine Tasse schaute. Wusste sie doch mittlerweile, dass ich aus einer Familie stammte, in der viel Kaffee getrunken wurde.

„Nein, sagte ich, ich möchte jetzt keinen Kaffee trinken, ich trinke heißes Wasser“! Sie schaute mich etwas irritiert an und ehe sie etwas kommentieren oder fragen konnte, wurden wir auch schon wieder in andere Gespräche verwickelt.

Für sich einstehen:

Erst später fiel mir auf, wie einfach und selbstverständlich ich reagiert hatte und das getan hatte was sich in dem Moment richtige angefühlt hatte.

Wie oft machen wir Dinge, weil sie „normal sind“, weil sie sich gehören, weil sie Tradition sind oder weil es alle so tun. In meinem Fall war es die Tradition in der Familie, – zum Kuchen Kaffee zu trinken.

Dadurch übergehen wir aber oftmals die Bedürfnisse unseres Körpers! Wir überhören in dem Moment, was er uns gerade zu sagen hat:

„Gib mir etwas Erfrischendes ich muss meine Säfte wieder auffüllen, die ich heute Morgen bei der vielen Kopfarbeit am PC verbraucht habe“.

Wem schenke ich mein Ohr,- der Tradition oder meinem Körper?

Als ich so darüber nachdachte, wurde mir bewusst, dass ich meinem Körper früher nicht viel zugehört hatte. Die Äußerlichkeiten, das Dazugehören wollen oder der schnelle Genuss waren mir wichtiger als das, was mir mein Körper gerade kommunizierte.

Ich ignorierte ihn und fühlt mich hinterher häufig schlecht. Blähbauch, Schmerzen, Sodbrennen und irgendwie auch ein schlechtes Gefühl mir selbst gegenüber. Die letzten Jahre hatte sich das zum Glück immer mehr verändert.

…und so geht es

Ich kann mich an eine Situation erinnern, als ich einmal mit einer Freundin ins Kino gegangen war.

Wir beide kamen gerade von den jeweiligen Abendessen mit der Familie und waren beide satt. Nachdem wir unsere Kinokarten gekauft hatten, stellte sich meine Freundin in die Schlange der Popkorn- und Getränkeausgabe und fragte mich erwartungsvoll:

“Was möchtest du?“ „Nichts, danke!“, sagte ich und damit war für mich die Sache erledigt.

Aber nicht für meine Freundin:„Hey wir sind im Kino, jetzt sag schon, was willst du?“ hakte sich nach.Ich bestand auf „nichts“, mit der kurzen Erklärung, dass ich wirklich satt sei und sie konnte es nicht fassen.

Doch auf einmal kam sie aus der Schlange getreten ohne etwas gekauft zu haben.

Nach dem Kinofilm meinte sie: „Weißt du was? Ich fand das vorhin echt cool von dir! Ich war zwar auch papp-satt, hätte mir aber aus Gewohnheit trotzdem ein Popcorn und ein Softdrink geholt, – weil´s halt dazugehört. Aber jetzt bin ich richtig froh, dass wir uns nichts geholt haben, danke!“

Und da hatte ich – nur weil ich meinem Körper zugehört hatte – einem anderen Menschen auch noch etwas Gutes getan und dazu verholfen aus seinen Gewohnheiten herauszutreten und positive Erfahrungen damit zu sammeln!

Vielleicht ertappst du dich in nächster Zeit bei einer Gewohnheit. Und vielleicht magst du es dann einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt diese zu verlassen und etwas anderes auszuprobieren. Schreibe mir über deine Erfahrung,- ich freue mich darauf 🙂

Möchtest du lernen wie du deinen Körper zuhörst? Möchtest du aus alten Gewohnheiten heraustreten und einig mit dir werden? –> Kontaktiere mich unter dem Stichwort: Gewohnheiten dürfen sich ändern … info@issdichwohl.de

Nichts ist so sicher wie Veränderung

Nichts ist so sicher wie Veränderung

„Betriebsblindheit“ oder…
warum unser Essen sich mit uns verändert(n) sollte

Neulich rief mich eine TCM Kollegin an, die mittlerweile eine gute Freundin geworden ist.

Sie hatte aktuelle gesundheitliche Herausforderungen und kam gerade aus der Klinik (OP).

Als sie mir davon berichtete, ratterten mir sofort chinesische Diagnosemuster durch meinen Kopf (das passiert einfach, wenn man so lange damit arbeitet).

Als sie mich schließlich fragte, ob ich ihr nicht aus Ernährungssicht etwas empfehlen könne, sprudelte meine Diagnose sofort aus mir heraus.

Die ersten unterstützenden Lebensmittel fielen mir ein und zusammen kamen wir auf immer mehr Ideen und Rezepte, die ihr gut tun würden.

(und wie es der Zufall will, hatte ich damit ganz nebenbei noch die Empfehlungen für eine Kundin :),  diese hatte ganz andere Herausforderungen, jedoch eine ähnliche chinesische Diagnose, zu der dieselben Ernährungsempfehlungen hervorragend passten).

Immer dieselbe Ernährung, tut das gut?…

Zurück zu meiner Freundin:

Sie ernährte sich seit Jahren sehr ähnlich. Irgendwann hatte sie für sich herausgefunden, dass ihr wärmende Lebensmittel gut tun um ihre Kälteneigung auszugleichen.

Mittlerweile hatte sich aber viel verändert bei ihr. Die Lebensumstände, hormonelle Gegebenheiten und einiges mehr. –>Die Kälte hat sich immer mehr in Hitze verwandelt.

Das zeigte sich zwar regelmäßig in Form von Entzündungen und Hitzewallungen, meine Freundin reagierte jedoch nicht darauf.

Und so kam es, dass ihr das Essen wovon sie jahrelang profitierte, jetzt schadete!

Ein Blick „von außen“ entpuppt sich als wertvoll…

Erst durch unser Gespräch wurde ihr, ihre „Betriebsblindheit“ klar.

Sie war mir sehr dankbar und kommt den Empfehlungen gerne nach, auch wenn sie zunächst ungewohnt für sie waren. Sie weiß eben, wie wertvoll und unterstützend ihr tägliches Essen ist.

Diese „Betriebsblindheit“ kenne ich übrigens. Selbst wir Ernährungsberater und TCM-ler unter uns brauchen immer mal wieder einen Blick von außen.

Mit Abstand sieht der andere Dinge, die für uns schon Normalität geworden sind. Und so ist es schön, wenn wir untereinander für uns da sind und manches Mal sogar noch nebenbei „unsere Fälle“ damit lösen 😉

 

Und Du?

Wie sieht das bei Dir aus – lebst Du schon seit langem mit Befindlichkeitsstörungen, die für Dich „normal“ geworden sind? Zum Beispiel…

  • Bleierne Müdigkeit nach dem Mittagessen
  • Einschlafstörungen
  • Blähungen
  • Schmerzen
  • Trockene Haut
  • Hitze/Kälteneigung

Wenn Du magst, schau einmal mit einem Blick “von außen” auf Dich selbst:

Lebst Du so, wie Du es Dir wünschst? Oder hast Du Dich mit gewissen Befindlichkeitsstörungen und Miss-Empfinden gewöhnt, obwohl sie sehr unangenehm sind?

Eventuell sollte auch Deine Ernährung angepasst werden um diese auszugleichen. Mit einer typgerechten Ernährung kannst Du viel Gleichgewicht herstellen.

Nehme gerne Kontakt zu mir auf, – mit einem unverbindlichen Erstgespräch können wir klären, ob Bedarf ist!

So geht das mit einer Individualberatung.

Nur 2 Plätze frei “1:1 Prozessbegleitung”


Hier handelt es sich um eine einmalige Gelegenheit mit meiner ganz persönlichen Begleitung.
Unbedingt weiterlesen...