Hier findest du die nächsten Termine für Veranstaltungen rund um Ernährung, Gesundheit und der Weg zum Wohlbefinden:

Fühle dich herzlich eingeladen zu stöbern, – bestimmt ist auch für dich etwas dabei!

Der Schmerz mit der Esssucht

Der Schmerz mit der Esssucht

Du weißt es, ich weiß es! 50% von dem was wir essen wäre überhaupt nicht notwendig. Es dient uns „lediglich“ zur Kompensation.

Hört sich schlimm (oder beschämend) an, ist aber total menschlich und in gewisser Weise „normal“. Jeder kompensiert mit irgendwas, es sei denn wir sind hoch erleuchtet 🙂

Was (meiner Meinung nach) nicht normal ist, wäre es, einfach so weiterzumachen obwohl es einem schlecht damit geht. Obwohl es einem bewusst ist!

Denn Bewusstsein und damit verbundener Schmerz/Leid bedeutet, dass es da noch etwas zu entdecken/ zu erforschen gibt. Du bist herausgefordert oder etwas sanfter ausgedrückt…“eingeladen vom Leben“ diese Aufgabe anzugehen.

Eine kleine Anregung hierfür:

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Was wäre wenn du deine Scham und deine Eitelkeit zur Seite schiebst und dich wirklich fragst was du brauchst?

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Welches Bedürfnis hast du? (Bedürfnisse sind okay…stehe zu ihnen, denn du bist Mensch!)

Ist es Sicherheit, Schutz, das Bedürfnis gesehen zu werden oder dich selbst wahrzunehmen?
Ist es Lebendigkeit und Abenteuer?
Ist es die Sehnsucht nach Ruhe/Auszeit?

Finde deine eigene Wahrheit! ______________________________________

Und nun die spannende Frage:

Gibt es Möglichkeiten das Bedürfnis auf andere Art zu stillen?

Wenn ja, – probiere es gleich beim nächsten Mal aus! Übe, übe, übe…werde Meister/in. Und wisse: Meister sind nicht vom Himmel gefallen, – sie sind es über Jahre geworden 😉

Du möchtest gerne angeleitet werden und anhand von konkreten Beispielfällen lernen?

Dann hol dir den 6-teiligen Videokurs “Essen aus Lust und Genuss, nicht aus Frust!”

Das kostenfreie Einführungs-Video kannst du jederzeit bei mir anfordern.

Iss dich wohl – dein persönlicher Frühling!

Iss dich wohl – dein persönlicher Frühling!

Möchtest du die unterstützenden Energien des Frühlings nutzen um fit und schön zu sein?

Die individuell, richtige Ernährung spielt einen entscheidende Rolle dabei. Sie hilft, deine Organe zu stärken und untereinander ins Gleichgewicht zu bringen. Der Ergebnis sind eine reine Haut, straffes Gewebe und viel Energie, die dir zur Verfügung steht. Hört sich gut an, oder 😉

Wie das geht?

Die Leber, deren Energie im Frühjahr herrscht, unterstützt deinen Körper dabei, den angesammelten Schleim und die Schlacken im Gewebe zu lockern und nach außen zu bringen. Das Milz/Magen System, welches in der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) für die gesamte Verdauung steht, kommt wieder in Harmonie, wenn du die für dich richtigen Gerichte und Lebensmittel zu dir nimmst. Du wirst dich dann nicht nur im Bauch gut fühlen, sondern auch mental in ein Gleichgewicht kommen. Aber auch die anderen Organe tragen zum gesamten Wohlbefinden bei. Mir ist es wichtig, dass du die Zusammenhänge verstehen lernst, das macht es dir leichter, gut für dich zu sorgen. Daher bekommst du in den Beratungen wichtige Informationen dazu.

Und welches Ungleichgewicht habe ich?

In unseren Frühjahrs Spezial gibt es erst einmal eine ausführliche Anamnese, dabei finden wir heraus welche deiner Organe gestärkt werden sollten. Daraufhin werden Lebensmittel herausgesucht und Rezepte zusammengestellt, die schmecken und (oder gerade weil sie) dich ins Gleichgewicht bringen.

Du hast Unverträglichkeiten oder isst nur vegetarisch oder vegan?

Das ist kein Problem. In der Regel verbessern sich Unverträglichkeiten mit einer individuellen abgestimmten Ernährung. Das Essen wird sehr bekömmlich für deinen Körper, das entlastet ihn und er muss sich nicht mehr gegen bestimmte Stoffe „wehren“. Ob vegetarisch oder vegan, du kannst dir sicher sein, dass deine Wünsche, Vorlieben und Abneigungen mit berücksichtigt werden.

Und wie lässt sich die Ernährung im Alltag umsetzen?

Es ist leichter als du vielleicht annimmst. Kleine Veränderungen können nämlich schon großes bewirken. Diese Rückmeldungen bekomme ich auch immer wieder von meinen Kunden. Du brauchst auch keine Bedenken zu haben, dass du wieder ein neues Ernährungskonzept erlernen (oder glauben schenken) musst. Müssen tust du hier nämlich gar nichts. Du bist eingeladen Neues zu probieren und darfst dann selbst entscheiden ob es in dein Leben passt und deinen Geschmack entspricht. Es gibt Abermillionen Rezepte, Gerichte, Zusammenstellungen, Lebensmittel…da wird sich dein ganz Eigenes auch finden, – meinst du nicht?!

Dein Körper weiß schon was gut für ihn ist!

Genaugenommen ist es so, dass du die ganze Zeit schon weißt, was du bräuchtest um dich rundum gut zu fühlen. Mag sein, dass deine ureigene Intuition unter Schichten von „ich sollte“ und „ich darf auf keinen Fall“ verschüttet gegangen ist, aber dafür hast du ja jetzt einen echten Profi an deiner Seite. Gemeinsam holen wir dein inneres Wissen wieder nach oben und dann hört die Verwirrung endlich auf 😉

Dein Happy end

Du wirst sehen, es kommt dir sehr entgegen, du wirst neue Gaumengenüsse erfahren, ein neues Körpergefühl und eine neue Fitness. Und was mir persönlich am meisten am Herzen liegt…du wirst wieder Freude am Thema Essen und Ernährung haben. Das nährt nicht nur…es bereichert und macht ganz viel Spaß sich lecker und gesund zu ernähren 🙂

Mach mit und esse dich wohl! Klick hier unten:

Ernährungsumstellung  – darf´s spielerisch sein?

Ernährungsumstellung – darf´s spielerisch sein?

Es gibt nur wenige Menschen die ihre Ernährung mühelos von heute auf morgen umstellen oder ihr Essverhalten ändern. Gehörst du zu diesen? Oder geht es dir wie den meisten, bei denen alleine die Vorstellung, Stress und Widerstand auslöst? Wie auch immer es dir damit geht, manchmal fordern die Umstände es einfach! Vielleicht aus gesundheitlichen Gründen, aus Ethischen oder weil die Speckpolster immer unangenehmer werden.

Da du den Beitrag bis hier liest, möchtest du wahrscheinlich etwas verändern. Nun stehen dir (neben den hinderlichen Gedanken) deine, über Jahre antrainierten und eingefleischten, Gewohnheiten im Weg.

Gewohnheiten sind nicht allgemein als „schlecht“ einzustufen, sie erleichtern den Alltag, weil sie Struktur geben, das spart Energien . Es ist gut das zu wissen, anzuerkennen und wertzuschätzen. Die Natur ist darauf bedacht Energien zu sparen, deshalb versucht ein Anteil in dir, dich dein Vorhaben schnell wieder vergessen zu lassen.

Daher ist es besonders wichtig, dass du in der ersten Zeit sehr achtsam bist! Daneben ist es sehr hilfreich, wenn du dich selbst kleine Erinnerungs-Botschaften schreibst und in der Küche, am Kühlschrank, Arbeitsort etc. verteilst.

Was du ab jetzt auf jeden Fall vermeiden solltest sind

Bitterer ernst, eiserne Disziplin und hohe Ansprüche! (Es sei denn du willst den Stress und den Widerstand noch einmal so richtig spüren und über kurz oder lang aufgeben.)

Stattdessen bleib locker und übe in winzigen Schritten. Denn die Kunst ist es, deine neue Ernährung oder dein verändertes Essverhalten in so kleinen Dosen ins Leben zu holen, dass es sogar spielerisch wird. Und ich darf dich daran erinnern: Spielen macht Spaß! 🙂

Wie kann das ganz praktisch in deinem Alltag aussehen?

Anstatt dir das Essen unterwegs gleich ganz abzustreiten kannst du deine Brezel auf der Hand so lange wie möglich knabbern. Versuche eine Rekordzeit in Brezel-Essen zu schaffen! Ist das schon zu viel? Hast du keine Zeit dafür? Kein Problem, dann kaue wenigstens die ersten drei Bissen jeweils mindestens 30 Mal.

Anstatt schon vor und während (oder beim Abräumen) der eigentlichen Mahlzeit zu knabbern, zu naschen, oder Reste zu verwerten, nimmst du dir einmal am Tag vor, genau das nicht zu tun. Stattdessen beobachtest du in der Zeit ganz bewusst was es mit dir macht. Benenne das was dabei mit dir geschieht. Ist es die Gier, hast du Angst zu kurz zu kommen oder zu verhungern? Ist es eine Befürchtung etwas verkommen lassen zu müssen? Bewerte und verurteile es jedoch nicht…übe am kommenden Tag gleich weiter.

Anstatt deinem täglichen Stück Kuchen (Schokolade etc.) isst du ihn diesmal nur dreiviertel auf, du kannst zum Beispiel auf den Rand verzichten, oder du teilst das Stück Kuchen mit jemanden. Genieße dieses halbe Stück als wäre es das erste Mal das du eins isst, seitdem du auf der Welt bist.

Darf´s noch einfacher sein?

Nimm das Stück Schokolade doch mal mit der ungewohnten Hand und führe es in den Mund. Rieche vorher daran. Überhaupt ist es wunderbar an jedem Bissen vorher einmal zu schnuppern! Dann schließe die Augen und lecke daran. Nun steckst du es in die Backentasche und beobachtest was passiert!
Wo kaust du normalerweise? Beobachte auf welcher Seite du vorwiegend kaust und nimm vermehrt die andere Seite.

Legst du die Gabel zwischendurch ab? Wenn nicht tue das beim nächsten Mahl. Lehn dich im Stuhl zurück und genieße deinen Bissen im Mund.

Trinkst du während dem Essen damit es besser rutscht? Lass es einmal bleiben und setzte deinen Speichel dafür ein. Schätze ab wieviel ml Speichel du pro Mahlzeit brauchst.

Schaust du fern, hast du den PC oder Handy am Tisch während du isst? ….du ahnst schon was kommt. Nimm es wenigstens 10 Minuten raus! Stell dir vor wo das Essen herkommt das du gerade verspeist. Wieviel Menschen waren daran beteiligt bis das Essen auf deinen Teller landete? Welche Rolle spielten dabei die Naturelemente?

Jetzt bist du dran!

Es gibt unendlich viele und leichte Möglichkeiten kleine Veränderungen spielerisch in deinen Alltag einzubauen. Beobachte einfach selbst, was du gewohnheitsmäßig tust und dann überlege dir was für eine winzige Kleinigkeit du jetzt sofort und ohne Aufwand anders machen kannst.
Warum das mehr Erfolg hat wie Diäten und radikale Umstellungsversuche:

  • Das Spielerische regt die Kreativität an und lässt uns dadurch viel leichter etwas zu verändern. Das Abkommen von gewohnten Strukturen ist dann nicht mehr angsteinflößend sondern wird zu einer willkommenen Abwechslung im Alltag.
  • Als „Belohnung“ für jeden noch so kleinen „Versuch“ bekommt der Körper eine Ladung Dopamin, das macht glücklich.
  • Deine Einstellung und Denke wird sich langsam verändern, es findet eine Transformation von innen nach außen statt. Nur das ist nachhaltig!
  • Du kommst aus der Opferrolle und gehst in die Eigenermächtigung, so kann Erfolg folgen 😉 anders schiebst du den Erfolg von dir weg.

 

Hast du Lust auf meine Challenge „Achtsam Essen“? Dann starte direkt durch und melde dich gleich zum kostenfreien Call an:
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Einen Scheiß muss ich – wie es leichter wird mit dem Essen

Einen Scheiß muss ich – wie es leichter wird mit dem Essen

Kennst du solche oder ähnliche Gedanken: „Ich muss mehr Obst essen, mehr Wasser trinken. Ich muss weniger Süßes essen und auf Fleisch verzichten.“ (Du kannst die Liste gern mit Deinen MUSS-Direktoren vervollständigen).
Wer oder was erzählt dir die ganze Zeit was du essen musst und was du bleiben lassen musst? Und kannst du dem wirklich trauen?

Ich muss, ich muss, ich muss, – ist das wirklich wahr?

Bist du dir sicher, dass dir viel Obst gut tun würde oder dich reichlich Wasser gesünder macht? Kannst du mit Sicherheit sagen, dass der süße Geschmack dir schadet oder das Fleisch dich krank macht?

Verlasse die Mainstream Meinungen!

Verfalle bei der Beantwortung der Fragen bitte nicht dem, was du darüber gelesen und gehört hast, oder den Meinungen und Erfahrungen deiner Mitmenschen. Aus diesen gesellschaftlichen Prägungen heraus sind deine jetzigen „Ich-muss-Gedanken“ entstanden und sie bereiten dir höchstwahrscheinlich eine Menge Stress! Deshalb ist es ratsam, die Fragen für dich ganz persönlich zu beantworten und im besten Fall deine eigenen Erfahrungen zu machen, falls du die Fragen noch nicht sicher beantworten kannst.

Des Einen sein Gift ist des Anderen sein Heilmittel

Aus langjährigen Erfahrungen mit hunderten Kunden aus Individualberatungen kann ich nur sagen: Es gelten keine allgemeine Regeln für das, was gesund oder was ungesund ist. Wir Menschen sind so individuell und jeder Körper ist einzigartig – wie könnte das also sein?! Ich höre schon den Einspruch einige Leser, die jetzt sagen: „Aber, dass wir viel trinken müssen gilt doch für alle!“. In meiner Praxis ist mir schon häufig begegnet, dass selbst das nicht für alle gültig ist. Ich hatte schon Fälle, in denen sich Menschen mit dem vielen Trinken vergiftet haben oder den Körper schwer damit belastet haben, wenn sie beispielsweise Disharmonien im Wasserhaushalt hatten oder die Nieren sehr geschwächt waren. Natürlich kommt es auch immer darauf an was man trinkt 😉

Hast du selbst schon die Erfahrung gemacht, dass jemand Bekanntes ein Nahrungsmittel oder ein Getränk sehr gut getan hat, du selbst es probiert hast, und dir gar nicht bekommen ist?

Häufig kommt es auch nicht auf das Lebensmittel selbst an, sondern auf die Zubereitungsform. Frisches Obst zum Beispiel, ist nicht für jede Verdauung zuträglich. Wenn das Verlangen danach nicht da ist, kann das daran liegen, dass der Inhalt/die Nährstoffe sehr wohl benötigen werden, aber eine Abneigung entsteht, weil die Verdauung zusätzlich belastet würde. Dann hilft oft eine Art der Zubereitung oder die richtige Kombination mit anderen Lebensmitteln. Oder die Nährstoffe sollten besser über andere Nahrungsmittel zugeführt werden.
Dein Körper spricht ständig mit dir und versucht immer wieder ein Gleichgewicht herzustellen, sobald er in ein Ungleichgewicht geraten ist. Die Frage ist nur, ob du ihn richtig verstehst oder ob du bereit bist ihn verstehen zu lernen.

“Ich muss” als Rechtfertigung

Oft höre ich auch Aussagen wie: „Ich muss Kaffee trinken um morgens in die Gänge zu kommen, oder ich muss essen um den Stress zu bewältigen“. Das sind die Ich-muss-Formen, die es rechtfertigen, dass du etwas tust, wovon du spürst, dass es dir vielleicht kurzfristig hilft, aber langfristig eher zu noch mehr Problemen führt. Auch das gilt es zu hinterfragen:

Sei ehrlich zu dir

Hilft es dir wirklich in Schwung zu kommen oder ist es die einfache Handhabung, – der schnelle Druck auf den Kaffeeautomaten. Hast du es schon einmal mit einer Tasse grünen Tee probiert? Bringt dieser dich nicht auch in Schwung? Und der Stress, den du mit etwas Süßem bewältigen willst – ist er jemals weggewesen nach einem Snickersriegel? Oder hat er sich nicht sogar vermehrt, weil du nach der stressvollen Arbeit jetzt auch noch zum Fitnessstudio gehen musst, oder zum Arzt, weil du Bluthochdrucktabletten brauchst oder Insulinspritzen?

Wie es leichter wird mit dem Essen

Vielleicht musst du ja auch auf gar nichts verzichten oder zu dir nehmen, sondern einfach nur die Relationen anpassen oder ausgleichen, – wäre diese Annahme nicht viel stressfreier?

Oder deine einzige Aufgabe besteht darin, dem zu lauschen was dein Körper möchte, – wie würde sich das für dich anfühlen?

Eines ist auf jeden Fall sicher, desto mehr “Ich-muss-Regeln” du aufstellst, desto anstrengender wird dein Essalltag (oder ungesünder wirst du, wenn die Ich-muss-Regeln der Rechtfertigung dienen). Versuche doch einfach einmal für drei Tage alles müssen aufzugeben und dann schau was passiert 🙂

Dieser Blog ist ein Beitrag zur Blogparade von: www.federführend-media.de

Adventskalender

Adventskalender

Herzlich Willkommen, ich bin dein Türchen Nr. 15 im Adventskalender.

Es geht um das spannende Thema Ernährung und Selbstliebe. Nach einer kleinen Vorstellung von mir und meinem Business, findest du Antworten auf folgenden Fragen:

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Was das innere Kind, die Familie und die Wertschätzung (oder die Selbstliebe) mit der Bereitschaft des Nährens zu tun hat

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Wie du trotz Turbulenzen im Außen in deiner Mitte bleiben kannst…und wie du sie langfristig stärkst

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Warum regelmäßiges Essen so wichtig für dich ist

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Was die Gefahr daran ist, sich immer  wieder etwas nebenbei  „reinzuschieben“

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Wie du Winterdepressionen vermeiden kannst

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Warum dein Frühstück das Goldstück deines Tages ist

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Was die beste Voraussetzung ist, um zu deiner persönlichen Wohlfühlernährung zu gelangen

Adventskalender Türchen 15

von Martina Haag | Interview (Ausschnitte)

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Du findest das interessant?

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…fühlst dich persönlich angesprochen?

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…willst mehr wissen, weil du spürst, dass es auf dich passt?

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UND, – du glaubst auch nicht an Zufälle…

–> dann schaue dir hier ein weiteres informatives Video an! Mein Geschenk an DICH 🙂

10% Vergünstigung für HumanTrust-Mitglieder für die “Ess & Lebens-Lounge”

Über das Tun und “nicht gut genug sein”…

Über das Tun und “nicht gut genug sein”…

Neulich kam eine Kundin zu mir, die sich mit folgenden Fragen beschäftigte:
Was ist, wenn ich nie aus dem Dauerstress herauskomme?
Wieso scheine ich nicht anzukommen?
Und, – warum liegen mir immer wieder dicke Felsbrocken vor den Füßen?

Haben wir ein hinderndes Programm oder Überzeugungen in uns, die uns davon abhalten Erfolg in dem zu haben, was wir uns vorgenommen haben, so können wir mit Taten im Äußeren wenig bewirken. Dann heißt es erst einmal „INNENSCHAU“. (Achtung, wir sind es in der Regel gewohnt im Außen zu agieren!)

Oben genannte Kundin zum Beispiel ist der tiefen Überzeugung sie müsse sich für alles sehr anstrengen. Die Worte (oder Gedanken): „Ich muss dies und jenes tun, besser darin werden, noch was dazulernen“ ist ein typisches Merkmal dafür.

Aber letztendlich ist es egal, was auch immer dazugelernt, bewältigt und getan wird, – es wird laut innerer Überzeugung sowieso niemals ausreichen! Es wird wieder nicht „genug sein“, es wird wieder etwas Entscheidendes fehlen, und wieder muss noch etwas getan werden damit…

Aber nichts desto trotz, der erste Schritt, – der Schritt der BEWUSST-WERDUNG ist getan! Was für eine Freude :), denn jetzt kann der nächste Schritt kommen. Einer nach dem anderen, und am Ende ist das Sehnlichste doch erreicht.

Und zwar nicht unter Anstrengungen und Tun sondern über das Loslassen von Überzeugungen und eine Bewusstseins-Veränderung.

Übrigens: Erwähnte Kundin ist aktuell in einem wunderbaren Wandlungsprozess. Gemeinsam beleuchten wir immer tiefer – und es TUN sich – ganz von alleine 😉 – neue Möglichkeiten und Räume auf. Schön anzusehen und mit zu erleben. Ich bin sehr dankbar für meine BERUFUNG 🙂

 

 

Nächste Woche hier:

Vertiefung in Sachen BEWUSS-WERDUNG.

Wie gehe ich damit um, wenn ich eine Erkenntnis hatte? Inwiefern kann mich das weiter bringen…

Wie du andere glücklich machst, wenn du aus deinen Gewohnheiten trittst

Wie du andere glücklich machst, wenn du aus deinen Gewohnheiten trittst

Diese Tage konnte ich etwas Interessantes beobachten:

Bei einer Feierlichkeit in der Familie fragte ich in die Runde wer zum Geburtstagskuchen einen Kaffee trinken wollte. Alle meldeten sich und ich begann die Kaffees aus den Automaten zu lassen.

Ich selbst hatte am Morgen eine Tasse getrunken und wusste, dass mir die zweite nicht gut tun würde. Also entschied ich, eine Tasse heißes Wasser zu trinken. Ich hatte heute sowieso noch nicht viel getrunken und fühlte, dass sie mir gut tun würde.

„Und du, hast du dir selbst keinen Kaffee gemacht“? fragte mich die Partnerin meines Vaters verwundert als sie in meine Tasse schaute. Wusste sie doch mittlerweile, dass ich aus einer Familie stammte, in der viel Kaffee getrunken wurde.

„Nein, sagte ich, ich möchte jetzt keinen Kaffee trinken, ich trinke heißes Wasser“! Sie schaute mich etwas irritiert an und ehe sie etwas kommentieren oder fragen konnte, wurden wir auch schon wieder in andere Gespräche verwickelt.

Für sich einstehen:

Erst später fiel mir auf, wie einfach und selbstverständlich ich reagiert hatte und das getan hatte was sich in dem Moment richtige angefühlt hatte.

Wie oft machen wir Dinge, weil sie „normal sind“, weil sie sich gehören, weil sie Tradition sind oder weil es alle so tun. In meinem Fall war es die Tradition in der Familie, – zum Kuchen Kaffee zu trinken.

Dadurch übergehen wir aber oftmals die Bedürfnisse unseres Körpers! Wir überhören in dem Moment, was er uns gerade zu sagen hat:

„Gib mir etwas Erfrischendes ich muss meine Säfte wieder auffüllen, die ich heute Morgen bei der vielen Kopfarbeit am PC verbraucht habe“.

Wem schenke ich mein Ohr,- der Tradition oder meinem Körper?

Als ich so darüber nachdachte, wurde mir bewusst, dass ich meinem Körper früher nicht viel zugehört hatte. Die Äußerlichkeiten, das Dazugehören wollen oder der schnelle Genuss waren mir wichtiger als das, was mir mein Körper gerade kommunizierte.

Ich ignorierte ihn und fühlt mich hinterher häufig schlecht. Blähbauch, Schmerzen, Sodbrennen und irgendwie auch ein schlechtes Gefühl mir selbst gegenüber. Die letzten Jahre hatte sich das zum Glück immer mehr verändert.

…und so geht es

Ich kann mich an eine Situation erinnern, als ich einmal mit einer Freundin ins Kino gegangen war.

Wir beide kamen gerade von den jeweiligen Abendessen mit der Familie und waren beide satt. Nachdem wir unsere Kinokarten gekauft hatten, stellte sich meine Freundin in die Schlange der Popkorn- und Getränkeausgabe und fragte mich erwartungsvoll:

“Was möchtest du?“ „Nichts, danke!“, sagte ich und damit war für mich die Sache erledigt.

Aber nicht für meine Freundin:„Hey wir sind im Kino, jetzt sag schon, was willst du?“ hakte sich nach.Ich bestand auf „nichts“, mit der kurzen Erklärung, dass ich wirklich satt sei und sie konnte es nicht fassen.

Doch auf einmal kam sie aus der Schlange getreten ohne etwas gekauft zu haben.

Nach dem Kinofilm meinte sie: „Weißt du was? Ich fand das vorhin echt cool von dir! Ich war zwar auch papp-satt, hätte mir aber aus Gewohnheit trotzdem ein Popcorn und ein Softdrink geholt, – weil´s halt dazugehört. Aber jetzt bin ich richtig froh, dass wir uns nichts geholt haben, danke!“

Und da hatte ich – nur weil ich meinem Körper zugehört hatte – einem anderen Menschen auch noch etwas Gutes getan und dazu verholfen aus seinen Gewohnheiten herauszutreten und positive Erfahrungen damit zu sammeln!

Vielleicht ertappst du dich in nächster Zeit bei einer Gewohnheit. Und vielleicht magst du es dann einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt diese zu verlassen und etwas anderes auszuprobieren. Schreibe mir über deine Erfahrung,- ich freue mich darauf 🙂

Möchtest du lernen wie du deinen Körper zuhörst? Möchtest du aus alten Gewohnheiten heraustreten und einig mit dir werden? –> Kontaktiere mich unter dem Stichwort: Gewohnheiten dürfen sich ändern … info@issdichwohl.de

Nichts ist so sicher wie Veränderung

Nichts ist so sicher wie Veränderung

„Betriebsblindheit“ oder…
warum unser Essen sich mit uns verändert(n) sollte

Neulich rief mich eine TCM Kollegin an, die mittlerweile eine gute Freundin geworden ist.

Sie hatte aktuelle gesundheitliche Herausforderungen und kam gerade aus der Klinik (OP).

Als sie mir davon berichtete, ratterten mir sofort chinesische Diagnosemuster durch meinen Kopf (das passiert einfach, wenn man so lange damit arbeitet).

Als sie mich schließlich fragte, ob ich ihr nicht aus Ernährungssicht etwas empfehlen könne, sprudelte meine Diagnose sofort aus mir heraus.

Die ersten unterstützenden Lebensmittel fielen mir ein und zusammen kamen wir auf immer mehr Ideen und Rezepte, die ihr gut tun würden.

(und wie es der Zufall will, hatte ich damit ganz nebenbei noch die Empfehlungen für eine Kundin :),  diese hatte ganz andere Herausforderungen, jedoch eine ähnliche chinesische Diagnose, zu der dieselben Ernährungsempfehlungen hervorragend passten).

Immer dieselbe Ernährung, tut das gut?…

Zurück zu meiner Freundin:

Sie ernährte sich seit Jahren sehr ähnlich. Irgendwann hatte sie für sich herausgefunden, dass ihr wärmende Lebensmittel gut tun um ihre Kälteneigung auszugleichen.

Mittlerweile hatte sich aber viel verändert bei ihr. Die Lebensumstände, hormonelle Gegebenheiten und einiges mehr. –>Die Kälte hat sich immer mehr in Hitze verwandelt.

Das zeigte sich zwar regelmäßig in Form von Entzündungen und Hitzewallungen, meine Freundin reagierte jedoch nicht darauf.

Und so kam es, dass ihr das Essen wovon sie jahrelang profitierte, jetzt schadete!

Ein Blick „von außen“ entpuppt sich als wertvoll…

Erst durch unser Gespräch wurde ihr, ihre „Betriebsblindheit“ klar.

Sie war mir sehr dankbar und kommt den Empfehlungen gerne nach, auch wenn sie zunächst ungewohnt für sie waren. Sie weiß eben, wie wertvoll und unterstützend ihr tägliches Essen ist.

Diese „Betriebsblindheit“ kenne ich übrigens. Selbst wir Ernährungsberater und TCM-ler unter uns brauchen immer mal wieder einen Blick von außen.

Mit Abstand sieht der andere Dinge, die für uns schon Normalität geworden sind. Und so ist es schön, wenn wir untereinander für uns da sind und manches Mal sogar noch nebenbei „unsere Fälle“ damit lösen 😉

 

Und Du?

Wie sieht das bei Dir aus – lebst Du schon seit langem mit Befindlichkeitsstörungen, die für Dich „normal“ geworden sind? Zum Beispiel…

  • Bleierne Müdigkeit nach dem Mittagessen
  • Einschlafstörungen
  • Blähungen
  • Schmerzen
  • Trockene Haut
  • Hitze/Kälteneigung

Wenn Du magst, schau einmal mit einem Blick “von außen” auf Dich selbst:

Lebst Du so, wie Du es Dir wünschst? Oder hast Du Dich mit gewissen Befindlichkeitsstörungen und Miss-Empfinden gewöhnt, obwohl sie sehr unangenehm sind?

Eventuell sollte auch Deine Ernährung angepasst werden um diese auszugleichen. Mit einer typgerechten Ernährung kannst Du viel Gleichgewicht herstellen.

Nehme gerne Kontakt zu mir auf, – mit einem unverbindlichen Erstgespräch können wir klären, ob Bedarf ist!

So geht das mit einer Individualberatung.

Ernährung nach TCM – wofür, für wen und was ist das Besondere

Ernährung nach TCM – wofür, für wen und was ist das Besondere

Wofür?

Kann sie mir auch helfen?

Ich werde oft gefragt was ich mit der Ernährung nach der TCM (Traditionell Chinesischen Medizin) bewirken kann.

Meine Kunden kommen zum Beispiel aus folgenden Gründen zu mir:

  • Verdauungsbeschwerden wie Blähungen
  • Verstopfung
  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Entzündungen im Magen-Darmbereich etc.

.

Wo kann die Ernährung nach TCM noch helfen…

Neben den typischen „Verdauungsbeschwerden“ gibt es unzählige weitere Gründe, warum die Menschen mich aufsuchen:

  • Abnehmen, Zunehmen
  • Energiemangel, Erschöpfung, Burnout
  • Schmerzen (z. B Kopf-, Gelenk-, Rücken-, Muskelschmerzen)
  • Schlafprobleme oder innere Unruhezustände
  • Trockene Haut/Schleimhäute, Neurodermitis oder andere Hautprobleme
  • Geschwächtes Immunsystem, Aufbau nach einer Chemotherapie
  • Süchte
  • Depressionen, Angstzustände

.

Häufig suchen die Menschen Rat, wenn organisch nichts zu finden ist und die westliche Medizin keinen Rat mehr weiß.

Ein konkretes Beispiel…

So hatte ich zum Beispiel einmal einen Mann (Hr. Hendrich), dessen Frau meinen Kochkurs besucht hatte. Sie berichtete mir von dem Darmkrebs und der folgenden O.P ihres Mannes.

Leider hatte er seitdem sehr Schwierigkeiten mit dem regelmäßigen Stuhlgang.

Bis zu 6 Tage litt er unter totaler Verstopfung! Löste sich dieser Stau dann, konnte er kaum mehr aus dem Haus, weil er ständig damit rechnen musste, so schnell als möglich eine Toilette aufsuchen zu müssen. Er konnte nichts mehr halten!

Sogar eine zweite O.P, in der die Lage des Darms nochmal überprüft wurde, brachte keine erwünschte Änderung mit sich.

Nach einer ausführlichen Anamnese und einer einstündigen Beratung verließ ich damals das Ehepaar. 6 Wochen später trafen wir uns erneut:

Herrn Hendrich ging es super gut! Er hatte schon kurze Zeit nach der Ernährungsumstellung regelmäßigen Stuhlgang und konnte kaum fassen, dass es mit so ein paar kleinen Änderungen im Speiseplan getan war.

Die Ursache zu beheben ist das Wichtigste!

Die Ursache von Herr Hendrichs Problem war ein sehr geschwächtes Verdauungsfeuer.

Alleine das Austauschen des kalten Joghurts am Morgen durch ein leicht verdauliches, warmes Frühstück, verhalf dem Körper enorm, die Stauungen aufzulösen. Das Verdauungsfeuer entfachte wieder!

Es ist wie bei einem Ofen. Möchte man, dass er gut heizt, muss man ihm gutes trockenes Holz geben und ihn einmal anfeuern. Das bewirkte in diesem Fall das neue Frühstück.

Des Weiteren mussten wir die extreme Übersäuerung im Körper neutralisieren, damit die Lebensenergie wieder frei fließen konnte.

Der Säureblocker wurde auf natürliche Weise ersetzt und die Leber (die für den geregelten Qi Fluss zuständig ist) unterstützen wir mit geeigneten Lebensmitteln, die Herr Hendrich nun vermehrt in seinen Speiseplan aufnahm.

Alle benötigten Nährstoffe wurden mit leckeren Rezepten gleichmäßig über den Tag verteilt, wobei das Augenmerk stets auf die gute Bekömmlichkeit der Mahlzeiten lag.

So erholte sich das Verdauungsfeuer sehr schnell und das Resultat war ein geregelter Stuhlgang und Wohlbefinden.

Eine Ausnahme?

Ich arbeite mittlerweile seit 9 Jahren mit der Ernährung nach TCM – sie wirkt in sehr vielen Fällen!

So hat die Ernährungsumstellung vor 9 Jahren den Mann einer Freundin von seinem Hautpilz befreit.

Über 15 Jahre lang quälte er sich damit herum, er nahm etliche Salben und Medikamente, suchte viele Ärzte auf und nach lediglich 8 Wochen! nach der Ernährungsumstellung war er komplett befreit von seinem Hautpilz.

Eine Kundin berichtete mir, dass sie sich ab Herbst/Winter ständig mit Erkältungskrankheiten ansteckte. Seit der Ernährungsumstellung hatte sie keine einzige mehr!

Eine Teilnehmerin aus einem Ernährungskurs kam von Kaffee und Süßigkeiten los, sie war plötzlich energiegeladen und ausgeglichener denn je!

Immer wieder berichten mir meine Kunden, dass sie trotz dem vielen Essen abnehmen…

Mit der Ernährung können wir sicher nicht alles heilen, aber wir können mit dem täglichen Essen viel ins Gleichgewicht bringen – und das auf eine sehr genussreiche Art und Weise 😉

Das Minimalste was wir jedoch immer erreichen können, ist eine Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität.

Was macht die TCM so erfolgreich?

In der TCM geht es nicht darum, Symptome zu bekämpfen oder zu beseitigen.

Egal ob es sich um Fettpolster, eine Schilddrüsenüberfunktion oder um eine Depression handelt, – es geht immer darum, die Ursache zu finden.

Ist diese gefunden, wird dort angesetzt. Es wird also die Ursache und nicht das Symptom behandelt. Ich denke das führt zu den hervorragenden Erfolgen, die die TCM zu verbuchen hat.

Die Ursachen liegen nach dem Verständnis der TCM immer in einem Ungleichgewicht der beiden polaren Kräfte Yin und Yang bzw. einer nicht frei fließenden Energie zwischen den beiden Polen (das so genannte Qi)

Bei der Ursachenbehebung wird alles daran gesetzt dieses Ungleichgewicht wieder ins Gleichgewicht zu bringen bzw. das Qi wieder ins Fließen zu bringen.

Weitere Besonderheit…

Der Mensch wird als Ganzes gesehen, eingebunden in seiner Umwelt.
Seine Gewohnheiten, seine Art mit Dingen umzugehen, welcher Arbeit er nachgeht, welche Vorlieben und Abneigungen er hat…
das alles spielt dabei eine Rolle und fließt in eine Beratung mit ein.

Genau das schätze ich so an meiner Arbeit.
Jeder Mensch ist einzigartig und selbst wenn dieselbe Diagnose bei 100 Individuen gestellt wird, so braucht jeder seine einzigartige Beratung und Betreuung.

3 versteckte Fallen bei  Ernährungs-Selbst-Versuchen

3 versteckte Fallen bei Ernährungs-Selbst-Versuchen

…oder wie Frau Müller die rettende Wahrheit fand

Als leidenschaftliche Tagesmutter war es Irene Müller für ihre zwei Tageskinder wichtig, sie neben der Betreuung auch bestmöglich zu bekochen.

Schließlich hatte sie sich schon viel mit dem Thema Ernährung beschäftigt und wusste, wie wichtig gesunde Mahlzeiten für die Entwicklung von Kindern sind. Irene gab sich also wirklich viel Mühe bei der Zubereitung der Mahlzeiten.

Sie hatte sogar den Anspruch, ihre Tageskinder langfristig positiv zu prägen und ihnen die Freude am “Guten Essen” zu vermitteln. Es hört sich doch alles so an, als ob Irene ein richtig gutes Vorbild wäre…

Die erste versteckte Falle

Bist du dir selbst ein Vorbild?

Warum aber war Irene dann bei mir in der Ernährungsberatung gelandet?

Schon bei unserem ersten Gespräch stellte sich heraus, dass der Anschein eines guten Vorbildes nur ein Trugbild war.

Im Gegenteil, die Mahlzeiten mit den Tageskindern waren offensichtlich das einzig Gute, was Irene für sich und ihrem Körper tat.

Sie selbst griff am liebsten zu Junkfood, Cola und Süßigkeiten!

Die zweite versteckte Falle

Wie schmecken Gewissensbisse?

Das ungesunde Essen machte nicht nur ihrer Figur Probleme, sondern dazu noch ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Irene hatte schon einige Diäten und verschiedene Ernährungsformen hinter sich, denn legte sie viel Wert auf Ästhetik.

Als ich sie nach den Ergebnissen dieser jahrelangen Diätversuche befragte, fielen ihr Begriffe wie Kampf, Disziplin, Aufgeben und Jo-Jo Effekt ein.

Entsprechend, redeten ihr die Stimmen in ihrem Kopf pausenlos diese negativen und wenig motivierenden Glaubenssätze ein.

Mir war klar, dass diese Glaubenssätze nur zu lockern waren, indem sie möglichst schnell positive Erfahrungen machte, die ihr das Gegenteil bewiesen.

Auch die Hinterfragung der stressigen Glaubenssätzen würde ihr enorme Entspannung und Erfolge bringen, denn:

Gute Ernährung beginnt im Kopf 🙂

Die dritte versteckte Falle

Selbstversuche, reicht das wirklich?

Im Verlauf der Individualberatung mit Orientierung an die Chinesische Medizin kam heraus, dass auch Irenes trockene Haut, ihre Zustände der Abgeschlagenheit und die Unterfunktion der Schilddrüse mit ihrer Ernährung zusammenhingen.

Häufig sind diese Symptome Resultate von einseitigen Diäten und Ernährungs-Selbstversuchen. Denn sie führen zu Mangelerscheinung durch Belastung oder Unterversorgung von bestimmten Organen.

Die Tatsache dass Irene zudem geplagt war von extremen Schulter- und Nackenverspannungen, die immer wieder bis hin zu Kopfschmerzen und Migräne führten, bestätigen diese Annahme.

Mal Klartext gesprochen

Der Wahrheit auf der Spur

So oder so ähnlich sehen häufig Beschwerdebilder aus, wenn Menschen zu mir in die Beratung kommen.

Die körperlichen Beschwerden sind unterschiedlich. Je nach Konstitution und Dauer, gesellen sich immer häufiger mentale und psychische Herausforderungen dazu:

Depressionen, Schlafprobleme, Süchte, Burnout und Ängste.

Und die nicht zu unterschätzende Gefühle von Versagen, Selbstanklagen, der ewige Kampf mit dem Thema Essen etc.

Der entspanntere Weg

Zurück zu Tagesmutter Irene

In unseren Beratungsgesprächen entspannte sich Irene zusehends.

Sie erfuhr, wie das ganze Dilemma entstanden war und sie lernte, dass sie ihren Körper lediglich häufig missverstanden hatte und so eins zum anderen kam.

Sie erkannte, wie sich durch ihren angeborenen Energietyp bestimmte schädliche Verhaltensweisen in ihren Tag geschlichen hatten und wusste nun, wie sie diese zukünftig schnell ablegen konnte.

Auch ihr Staunen darüber, mit wie vielen einfachen Mitteln sie sich gut tun konnte, motivierte sie, ihrem Körper endlich das zu geben, was er wirklich brauchte.

Von Rezepten & Komplimenten

So einfach kann das auf einmal sein

Mit einer Auswahl von leckeren und einfachen Rezepten, sowie einem tiefen Frieden und Vertrauen ging Irene nach Hause.

Nach 6 Wochen und fand unser Nachgespräch statt.

„Wow, es geht mir so gut” waren die ersten Worte die ich hörte! „Ich bin fit, bekomme ständig Komplimente für mein Aussehen und koche mit Begeisterung.”

Yea!

Der richtige Weg für immer

Heute erzählt Irene ihren Freundinnen von den tollen neuen Gaumengenüssen, die sie gerade erlebt.

Alle sehen es! Es geht ihr so richtig gut, sie ist happy, ihren Körper nun endlich zu verstehen.

Sie kommt den Bedürfnissen ihres Körpers nun gerne nach, weil sie weiß, wie es geht und weil einfach lecker ist. 🙂

Und welch Überraschung: Sie kann es kaum fassen, dass sie trotz des vielen Essens auch noch abnimmt!

Obwohl Irene bestimmten Lebensmitteln, die ich ihr empfohlen hatte, zuerst kritisch gegenüber stand (verriet sie mir später), finden diese nun regelmäßig Einsatz in ihrer Küche und der Speiseplan wird von Tag zu Tag größer und vielfältiger.

Rundum ein tolles Vorbild – nicht nur für “ihre Kinder”. ______________________________________________________

Nur 2 Plätze frei “1:1 Prozessbegleitung”


Hier handelt es sich um eine einmalige Gelegenheit mit meiner ganz persönlichen Begleitung.
Unbedingt weiterlesen...