Hier findest du die nächsten Termine für Veranstaltungen rund um Ernährung, Gesundheit und der Weg zum Wohlbefinden:

Fühle dich herzlich eingeladen zu stöbern, – bestimmt ist auch für dich etwas dabei!

Ernährung nach TCM – wofür, für wen und was ist das Besondere

Ernährung nach TCM – wofür, für wen und was ist das Besondere

Wofür?

Kann sie mir auch helfen?

Ich werde oft gefragt was ich mit der Ernährung nach der TCM (Traditionell Chinesischen Medizin) bewirken kann.

Meine Kunden kommen zum Beispiel aus folgenden Gründen zu mir:

  • Verdauungsbeschwerden wie Blähungen
  • Verstopfung
  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Entzündungen im Magen-Darmbereich etc.

.

Wo kann die Ernährung nach TCM noch helfen…

Neben den typischen „Verdauungsbeschwerden“ gibt es unzählige weitere Gründe, warum die Menschen mich aufsuchen:

  • Abnehmen, Zunehmen
  • Energiemangel, Erschöpfung, Burnout
  • Schmerzen (z. B Kopf-, Gelenk-, Rücken-, Muskelschmerzen)
  • Schlafprobleme oder innere Unruhezustände
  • Trockene Haut/Schleimhäute, Neurodermitis oder andere Hautprobleme
  • Geschwächtes Immunsystem, Aufbau nach einer Chemotherapie
  • Süchte
  • Depressionen, Angstzustände

.

Häufig suchen die Menschen Rat, wenn organisch nichts zu finden ist und die westliche Medizin keinen Rat mehr weiß.

Ein konkretes Beispiel…

So hatte ich zum Beispiel einmal einen Mann (Hr. Hendrich), dessen Frau meinen Kochkurs besucht hatte. Sie berichtete mir von dem Darmkrebs und der folgenden O.P ihres Mannes.

Leider hatte er seitdem sehr Schwierigkeiten mit dem regelmäßigen Stuhlgang.

Bis zu 6 Tage litt er unter totaler Verstopfung! Löste sich dieser Stau dann, konnte er kaum mehr aus dem Haus, weil er ständig damit rechnen musste, so schnell als möglich eine Toilette aufsuchen zu müssen. Er konnte nichts mehr halten!

Sogar eine zweite O.P, in der die Lage des Darms nochmal überprüft wurde, brachte keine erwünschte Änderung mit sich.

Nach einer ausführlichen Anamnese und einer einstündigen Beratung verließ ich damals das Ehepaar. 6 Wochen später trafen wir uns erneut:

Herrn Hendrich ging es super gut! Er hatte schon kurze Zeit nach der Ernährungsumstellung regelmäßigen Stuhlgang und konnte kaum fassen, dass es mit so ein paar kleinen Änderungen im Speiseplan getan war.

Die Ursache zu beheben ist das Wichtigste!

Die Ursache von Herr Hendrichs Problem war ein sehr geschwächtes Verdauungsfeuer.

Alleine das Austauschen des kalten Joghurts am Morgen durch ein leicht verdauliches, warmes Frühstück, verhalf dem Körper enorm, die Stauungen aufzulösen. Das Verdauungsfeuer entfachte wieder!

Es ist wie bei einem Ofen. Möchte man, dass er gut heizt, muss man ihm gutes trockenes Holz geben und ihn einmal anfeuern. Das bewirkte in diesem Fall das neue Frühstück.

Des Weiteren mussten wir die extreme Übersäuerung im Körper neutralisieren, damit die Lebensenergie wieder frei fließen konnte.

Der Säureblocker wurde auf natürliche Weise ersetzt und die Leber (die für den geregelten Qi Fluss zuständig ist) unterstützen wir mit geeigneten Lebensmitteln, die Herr Hendrich nun vermehrt in seinen Speiseplan aufnahm.

Alle benötigten Nährstoffe wurden mit leckeren Rezepten gleichmäßig über den Tag verteilt, wobei das Augenmerk stets auf die gute Bekömmlichkeit der Mahlzeiten lag.

So erholte sich das Verdauungsfeuer sehr schnell und das Resultat war ein geregelter Stuhlgang und Wohlbefinden.

Eine Ausnahme?

Ich arbeite mittlerweile seit 9 Jahren mit der Ernährung nach TCM – sie wirkt in sehr vielen Fällen!

So hat die Ernährungsumstellung vor 9 Jahren den Mann einer Freundin von seinem Hautpilz befreit.

Über 15 Jahre lang quälte er sich damit herum, er nahm etliche Salben und Medikamente, suchte viele Ärzte auf und nach lediglich 8 Wochen! nach der Ernährungsumstellung war er komplett befreit von seinem Hautpilz.

Eine Kundin berichtete mir, dass sie sich ab Herbst/Winter ständig mit Erkältungskrankheiten ansteckte. Seit der Ernährungsumstellung hatte sie keine einzige mehr!

Eine Teilnehmerin aus einem Ernährungskurs kam von Kaffee und Süßigkeiten los, sie war plötzlich energiegeladen und ausgeglichener denn je!

Immer wieder berichten mir meine Kunden, dass sie trotz dem vielen Essen abnehmen…

Mit der Ernährung können wir sicher nicht alles heilen, aber wir können mit dem täglichen Essen viel ins Gleichgewicht bringen – und das auf eine sehr genussreiche Art und Weise 😉

Das Minimalste was wir jedoch immer erreichen können, ist eine Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität.

Was macht die TCM so erfolgreich?

In der TCM geht es nicht darum, Symptome zu bekämpfen oder zu beseitigen.

Egal ob es sich um Fettpolster, eine Schilddrüsenüberfunktion oder um eine Depression handelt, – es geht immer darum, die Ursache zu finden.

Ist diese gefunden, wird dort angesetzt. Es wird also die Ursache und nicht das Symptom behandelt. Ich denke das führt zu den hervorragenden Erfolgen, die die TCM zu verbuchen hat.

Die Ursachen liegen nach dem Verständnis der TCM immer in einem Ungleichgewicht der beiden polaren Kräfte Yin und Yang bzw. einer nicht frei fließenden Energie zwischen den beiden Polen (das so genannte Qi)

Bei der Ursachenbehebung wird alles daran gesetzt dieses Ungleichgewicht wieder ins Gleichgewicht zu bringen bzw. das Qi wieder ins Fließen zu bringen.

Weitere Besonderheit…

Der Mensch wird als Ganzes gesehen, eingebunden in seiner Umwelt.
Seine Gewohnheiten, seine Art mit Dingen umzugehen, welcher Arbeit er nachgeht, welche Vorlieben und Abneigungen er hat…
das alles spielt dabei eine Rolle und fließt in eine Beratung mit ein.

Genau das schätze ich so an meiner Arbeit.
Jeder Mensch ist einzigartig und selbst wenn dieselbe Diagnose bei 100 Individuen gestellt wird, so braucht jeder seine einzigartige Beratung und Betreuung.

3 versteckte Fallen bei  Ernährungs-Selbst-Versuchen

3 versteckte Fallen bei Ernährungs-Selbst-Versuchen

…oder wie Frau Müller die rettende Wahrheit fand

Als leidenschaftliche Tagesmutter war es Irene Müller für ihre zwei Tageskinder wichtig, sie neben der Betreuung auch bestmöglich zu bekochen.

Schließlich hatte sie sich schon viel mit dem Thema Ernährung beschäftigt und wusste, wie wichtig gesunde Mahlzeiten für die Entwicklung von Kindern sind. Irene gab sich also wirklich viel Mühe bei der Zubereitung der Mahlzeiten.

Sie hatte sogar den Anspruch, ihre Tageskinder langfristig positiv zu prägen und ihnen die Freude am “Guten Essen” zu vermitteln. Es hört sich doch alles so an, als ob Irene ein richtig gutes Vorbild wäre…

Die erste versteckte Falle

Bist du dir selbst ein Vorbild?

Warum aber war Irene dann bei mir in der Ernährungsberatung gelandet?

Schon bei unserem ersten Gespräch stellte sich heraus, dass der Anschein eines guten Vorbildes nur ein Trugbild war.

Im Gegenteil, die Mahlzeiten mit den Tageskindern waren offensichtlich das einzig Gute, was Irene für sich und ihrem Körper tat.

Sie selbst griff am liebsten zu Junkfood, Cola und Süßigkeiten!

Die zweite versteckte Falle

Wie schmecken Gewissensbisse?

Das ungesunde Essen machte nicht nur ihrer Figur Probleme, sondern dazu noch ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Irene hatte schon einige Diäten und verschiedene Ernährungsformen hinter sich, denn legte sie viel Wert auf Ästhetik.

Als ich sie nach den Ergebnissen dieser jahrelangen Diätversuche befragte, fielen ihr Begriffe wie Kampf, Disziplin, Aufgeben und Jo-Jo Effekt ein.

Entsprechend, redeten ihr die Stimmen in ihrem Kopf pausenlos diese negativen und wenig motivierenden Glaubenssätze ein.

Mir war klar, dass diese Glaubenssätze nur zu lockern waren, indem sie möglichst schnell positive Erfahrungen machte, die ihr das Gegenteil bewiesen.

Auch die Hinterfragung der stressigen Glaubenssätzen würde ihr enorme Entspannung und Erfolge bringen, denn:

Gute Ernährung beginnt im Kopf 🙂

Die dritte versteckte Falle

Selbstversuche, reicht das wirklich?

Im Verlauf der Individualberatung mit Orientierung an die Chinesische Medizin kam heraus, dass auch Irenes trockene Haut, ihre Zustände der Abgeschlagenheit und die Unterfunktion der Schilddrüse mit ihrer Ernährung zusammenhingen.

Häufig sind diese Symptome Resultate von einseitigen Diäten und Ernährungs-Selbstversuchen. Denn sie führen zu Mangelerscheinung durch Belastung oder Unterversorgung von bestimmten Organen.

Die Tatsache dass Irene zudem geplagt war von extremen Schulter- und Nackenverspannungen, die immer wieder bis hin zu Kopfschmerzen und Migräne führten, bestätigen diese Annahme.

Mal Klartext gesprochen

Der Wahrheit auf der Spur

So oder so ähnlich sehen häufig Beschwerdebilder aus, wenn Menschen zu mir in die Beratung kommen.

Die körperlichen Beschwerden sind unterschiedlich. Je nach Konstitution und Dauer, gesellen sich immer häufiger mentale und psychische Herausforderungen dazu:

Depressionen, Schlafprobleme, Süchte, Burnout und Ängste.

Und die nicht zu unterschätzende Gefühle von Versagen, Selbstanklagen, der ewige Kampf mit dem Thema Essen etc.

Der entspanntere Weg

Zurück zu Tagesmutter Irene

In unseren Beratungsgesprächen entspannte sich Irene zusehends.

Sie erfuhr, wie das ganze Dilemma entstanden war und sie lernte, dass sie ihren Körper lediglich häufig missverstanden hatte und so eins zum anderen kam.

Sie erkannte, wie sich durch ihren angeborenen Energietyp bestimmte schädliche Verhaltensweisen in ihren Tag geschlichen hatten und wusste nun, wie sie diese zukünftig schnell ablegen konnte.

Auch ihr Staunen darüber, mit wie vielen einfachen Mitteln sie sich gut tun konnte, motivierte sie, ihrem Körper endlich das zu geben, was er wirklich brauchte.

Von Rezepten & Komplimenten

So einfach kann das auf einmal sein

Mit einer Auswahl von leckeren und einfachen Rezepten, sowie einem tiefen Frieden und Vertrauen ging Irene nach Hause.

Nach 6 Wochen und fand unser Nachgespräch statt.

„Wow, es geht mir so gut” waren die ersten Worte die ich hörte! „Ich bin fit, bekomme ständig Komplimente für mein Aussehen und koche mit Begeisterung.”

Yea!

Der richtige Weg für immer

Heute erzählt Irene ihren Freundinnen von den tollen neuen Gaumengenüssen, die sie gerade erlebt.

Alle sehen es! Es geht ihr so richtig gut, sie ist happy, ihren Körper nun endlich zu verstehen.

Sie kommt den Bedürfnissen ihres Körpers nun gerne nach, weil sie weiß, wie es geht und weil einfach lecker ist. 🙂

Und welch Überraschung: Sie kann es kaum fassen, dass sie trotz des vielen Essens auch noch abnimmt!

Obwohl Irene bestimmten Lebensmitteln, die ich ihr empfohlen hatte, zuerst kritisch gegenüber stand (verriet sie mir später), finden diese nun regelmäßig Einsatz in ihrer Küche und der Speiseplan wird von Tag zu Tag größer und vielfältiger.

Rundum ein tolles Vorbild – nicht nur für “ihre Kinder”. ______________________________________________________

Rezept: Tomaten-Kichererbsen-Topf

Rezept: Tomaten-Kichererbsen-Topf

Zutaten:

2 EL Ghee (oder Öl), 21/2 TL Kreuzkümmel gem. 1 TL Koriander gem. 1 mittelgroße Pfefferschote fein gehackt, 3 TL frischer Ingwer geschält und gerieben, 1 TL Kurkuma, 3 TL grober Rohrzucker, 1 Glas pürierte Tomaten, 1 Lorbeerblatt, 250 g Kichererbsen eingeweicht oder aus der Dose, 11/2 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung), 2 TL Limetten oder Zitronensaft, 1 TL Salz, 1 Prise Cayennepfeffer, nach Belieben frische Korianderblätter oder Petersilie

Zubereitung:

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Ghee (oder Öl) in einem Topf erhitzen, den Kreuzkümmel und den Koriander darin rösten.
Pfefferschote, Ingwer, Kurkuma und Rohrzucker dazugeben.
Mit den pass.Tomaten ablöschen, ein Lorbeerblatt sowie die restlichen Gewürze und den Zitronensaft hinzufügen, gut durchmengen und ca 30 Minuten köcheln lassen.

=

Die über Nacht eingeweichten Kichererbsen mit reichlich Wasser in einen Topf geben und weich garen (Im Dampfdrucktopf ca. 1 Stunde, sonst doppelte Zeit).
Die weichen Kichererbsen abgießen und noch ca. 10 Minuten in der Tomatensuppe ziehen lassen.
Evtl. noch salzen.

=

Die Kräuter waschen und hacken und nach dem Anrichten über die Suppe streuen…

Einen guten Appetit 🙂

Hinweis:

Damit sich der Aufwand des Kichererbsen-Kochens lohnt, koche gleich mehr und bereite daraus einen Salat zu oder ein Humus oder Falafel… 😉

 

 

Lust auf individuelle Rezepte die Deinem Körper gut tun?

Mach mit bei unserem Frühlingsspezial – die Nahrung die zu Dir passt

Du leidest unter Energiemangel?

Du leidest unter Energiemangel?

 

Erfahre die 5 häufigsten Ursachen für Energie-Mangel

…und was deine Verdauung, dein Blut und deine Leber damit zu tun haben!

 

Unser aller Traum  

Wie schön wäre es, wenn du morgens munter aus dem Bett springen würdest, mit Vorfreude auf dein Frühstück und den kommenden Tag.

Wenn du dich ohne Ablenkung bis zum Mittag auf deine Aufgaben konzentrieren könntest, ohne Hunger, ohne Kaffee oder sonst welchen „Aufputschern“ (du weißt schon…herumstehende Kekse, Haribos o.ä).

Wenn du auch am Nachmittag anstatt in ein tiefes Energie-Loch auf der nächsten Euphorie-Welle reiten würdest…

Abwegige Wunschbilder, oder für Jedermann (frau) möglich?

Wenn die genaue Ursache für den Energiemangel geklärt ist, kannst du schon mit wenigen kleinen Veränderungen große Wirkung erzielen.

Dies bestätigen mit immer wieder meine Kunden…

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Schon nach den ersten zwei, drei Veränderungen im Speiseplan oder den Gewohnheiten

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Manchmal ist es die Art der Zubereitung

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Oder die Kombination der Lebensmittel…

und schon spüren die Menschen einen deutlich verbesserten Zustand. Es ist mehr Energie da, die Zufriedenheit steigt, ein Wohlbefinden macht sich breit.

Schaue Dir das Video an!

Hier erkläre ich alles anhand einer Kursteilnehmerin, die an Energiemangel und erhöhten Kaffeekonsum und dessen Folgen litt. Du erfährst konkret:

  • die 5 häufigsten Ursachen für Energiemangel
  • die drei Energiequellen des Menschen
  • geeignete Lebensmittel um der jeweiligen Ursache entgegenzuwirken

Hat Dir das Video gefallen?

Dann ist dieses Seminar mit Sicherheit eine große Bereicherung für Dich!

Hier geht es zum ganzheitlichen Ernährungskurs (klick hier!) 

 

Frühstück –  die Königsmahlzeit des Tages!

Frühstück – die Königsmahlzeit des Tages!

Warum ist das Frühstück die Königsmahlzeit?

Ganz einfach…

  • es hält Dich schlank und schenkt Dir Energie und Ausgeglichenheit

Denn das Frühstück beeinflusst Dein Ernährungsverhalten für den restlichen Tag.

Deckst Du hier schon die Bedürfnisse Deines Körpers ab, vermeidest Du Heißhungerattacken, Süßgelüste am Nachmittag/Abend.

Den schnellen Griff zum Keks, die Brezel an der Tanke… …Du weißt schon 😉

Wenn es richtig zusammengestellt ist, Deine Organe stärkt, und Dein natürliches Energiesystem ausgleicht, dann kann Dich so schnell nichts mehr aus dem Gleichgewicht bringen:

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Starke Nerven, Ausdauer und Energie sind Dein 🙂

Weiterer positiver Nebeneffekt – der Kaffeekonsum sinkt bei den meisten enorm, wenn sie ihr richtiges Frühstück für sich gefunden haben!

 

 

Das Problem unseres herkömmlichen Frühstücks:

  • Zuckerhaltig – Marmeladen, Honig, Nutella, gesüßte Knuspermüslis…
  • Schwer verdaulich, nicht langanhaltend sättigend (v.a die Kombis) – Fett wie Margarine, Butter, in Kombi mit Weißbrot + Zucker; auch Wurst und Käse in Kombi mit Brot!
    Bzw. Vollkornbrot ist sättigend liegt aber schwer im Magen weil es sich nicht gleichzeitig mit Einfachzucker wie Marmelade und Co verdauen lässt, dies führt zu Blähungen und Völlegefühl.
  • „Energetisch Kalt“ – Joghurt, Quark, Früchte, Milch, Frischkornmüslis sind für das Milz Qi eine große Belastung, da sie kalt wirken. Das raubt dem Körper viel Energie und wirkt damit langfristig verschleimend.

Die Alternative:

Heute mache ich Dir mal ein Beispiel, wie Du anders frühstücken kannst.

Dieses Frühstück empfehle ich zur kalten Jahreszeit.

Es ist leicht bekömmlich und feuert das Verdauungssystem angenehm an.

Zudem stärkt es die Organe, die zu dieser Zeit stark beansprucht sind.

Vor allem “den Süßen unter uns” wird diese Creme sehr entgegenkommen 😉

 

 

Feine Maronencreme

 

Zutaten + Zubereitung:

400 g vakuumierte Maronen grob zerkleinern.

400 ml Reismilch kurz aufkochen und mit
Zimt, Kardamom evtl. Tonkabohne und frisch geriebenen Ingwer oder nach Geschmack Orangenschale, Zitronenschale würzen.

Die Milch und die Maronen in eine hohe Rührschüssel geben
4-6 EL Agavendicksaft hinzufügen und alles pürieren.

Eine halbe Packung Sojasahne (z. B. mit CreSoy von Natumi) oder etwas Kokosöl unterrühren.

Evtl. nochmal etwas Reismilch zugeben bis die Masse schön cremig ist.

Um die wichtigen Organe (s.unten) zu stärken empfehle ich dazu einen Birnenkompott

 

Wirkung aus Sicht der TCM:

Stärkt Magen, Milz und Nieren, dynamisieren Blut.

Inhaltsstoffe westlich: Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor

 

Einen guten Appetit 🙂

Warum das Stärken der Organe so wichtig ist – ein Ausflug in die TCM

Wie Du vielleicht am Datum des Beitrages erkennst, ist es Januar. Also kalt, nass (bzw. in den Räumen trocken), windig.

Wir befinden uns im Element „Wasser“, dieses möchte jetzt besonders gestärkt werden, und das tun wir körperlich über die Nieren.

Weiterhin sind die Lungen stark beansprucht, da jetzt Erkältungszeit ist.
Das hängt damit zusammen, dass uns in der Regel frische Luft fehlt und wir, bedingt durch die Heizung, viel in trockenen Räumen sind.

Das alles schwächt das Lungen Qi (worin übrigens auch das Abwehr Qi beheimatet ist! Daher steigen um diese Jahreszeit die Erkältungskrankheiten an)
Von der Adventszeit, Weihnachten, Silvester etc. ist außerdem das Milz Qi (Verdauungsfeuer) stark beansprucht worden.

Bei vielen von uns haben sich daher Fettpölsterchen breit gemacht.

Auf feinstofflicher Ebene machen sich Schlappheit, Antriebslosigkeit bis hin zu Depressionen breit.

Das Verdauungsfeuer liegt zumeist am Boden und tut sich schwer, die Nährstoffe aus dem Nahrungsbrei heraus zu ziehen oder gar dort hin zu transportieren wo es notwendig ist.

Daher ist es auch nicht hilfreich Vitamine u.ä Nahrungsergänzung zuzuführen, bevor man das Verdauungsfeuer wieder entfacht hat.

Denn auch das kann gar nicht aufgenommen werden vom Körper und landet größtenteils nur in der Toilette und kann somit nicht wirken.

 

Das Herzstück der Traditionell Chinesischen Medizin…

liegt tatsächlich darin, „unsere Mitte zu stärken“.

Das bedeutet nichts anderes als das Verdauungsfeuer zu kräftigen und regelmäßig zu den Mahlzeiten neu zu entfachen.

Denn erst jetzt ist der Körper in der Lage die zugeführten Nährstoffe aufzuspalten und dorthin zu transportieren wo es nötig ist.

Und damit kannst Du Dich draußen in der Welt optimal entfalten, denn Du hast die nötige Energie, die Ausdauer, die Nerven und die Gesundheit 🙂

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Bist Du interessiert daran, Deine “Mitte” zu stärken?

Oder möchtest Du an der nächsten Online Frühtücks-Challenge teilnehmen?

 

Wie Du freudvoll dran bleibst – an der neuen Ernährung

Wie Du freudvoll dran bleibst – an der neuen Ernährung

Eine Begebenheit in meinem Berufsalltag hat mich dazu bewogen diesen Artikel zu schreiben und ich hoffe Du liest ihn bis zum Ende.
Denn hier erfährst Du, wie auch Du freudvoll dran bleiben kannst 🙂

 

 

Kürzlich hatte ich ein Nachgespräch mit einer lieben Kundin -Frau S.
Sie hatte 6 Wochen zuvor eine Ernährungsberatung,
zusammen mit ihrer 17jährigen Tochter.

Beide wollten unbedingt abnehmen und sich gesünder ernähren.

 

Ich habe es mir angewöhnt, nach einer gewissen Zeit einfach
nochmal nachzufragen:

Was hat sich getan in der Zeit?
Wie schmeckt das neue Essen?

Klappt es mit dem Kochen und in wie fern haben sich die
Befindlichkeiten verbessert?

 

Dies dient nicht nur dazu meine Neugierde zu stillen 😉
sondern ist auch oft hilfreich für mein Gegenüber.

Wir Menschen neigen ja dazu, sehr hart mit uns selbst ins Gericht zu gehen und Erfolge mal einfach unter den Tisch fallen zu lassen.
Das ist dann sehr demotivierend (wie man das verhindert, dazu, wie versprochen, gleich mehr …)

Außerdem kann ich so noch einmal gezielter kleine Tipps und Tricks geben,
denn wir haben jetzt konkrete Beispiele aus ihrem Alltag.

 

Als wir unser Nachgespräch führten, hatten wir gerade Weihnachten und Neujahr hinter uns gebracht – so kam es, dass sie in dieser Zeit wieder ziemlich in das alte Fahrwasser zurück verfallen war.
Sie klang etwas bedrückt.

 

Doch es stellte sich heraus,

–> dass die neuen Frühstücksgewohnheiten sich schon fest etabliert hatten 🙂
(und das Frühstück ist das Herzstück des Ernährungs-Tages!)

–> Sie hatte schon Rezepte mehrmals nachgekocht und es schmeckte ihr, sowie ihrer Tochter alles sehr gut 🙂

–> Von mir empfohlene Kochbücher waren bestellt worden
… und plötzlich fiel ihr auch ein:

–> „ Mir fällt gerade auf, ich trinke gar nicht mehr so viel Kaffee!“ 🙂

 

Na, wenn das mal nicht die ersten Erfolge waren!

Die hatte Frau S. gar nicht gesehen, schade 🙁
Aber genau diese kleinen Dinge verändern so Vieles!

Kleine Änderungen haben große positive und langfristige Auswirkungen.

Und wenn nur alles 3 bis 4 Wochen etwas Neues,
Förderndes und Gutes sich neue etabliert,
ist das auf ein Jahr gesehen unglaublich!

 

Vielleicht hast Du ja auch schon das Gefühl gehabt, versagt zu haben.

Vielleicht hast Du irgendwann einfach alles hingeschmissen.

Wenn Du Lust hast, probiere doch die einfachen und effektiven Tipps aus, die ich Dir hier schildere.

Dann bleibst Du das nächste Mal bestimmt mit Freude dran,
um Dein Traumziel zu erreichen:

  • Notiere Dir jeden Abend die kleinen Erfolge,
    die Du an diesem Tag hattest!

Leider sind wir alle so auf das fixiert was noch nicht funktioniert, was noch nicht erledigt wurde,
was noch fehlt…
Dadurch verfallen wir dem Negativen und dem Mangel.

Fokussierst Du Dich jedoch auf die Erfolge, steigt die Freude und die Lust
morgen weiter zu machen.
Und dann – kommen die ersten Erfolge…und Du machst sowieso weiter weil Dein Körper
auch merkt wie gut ihm das tut und Dich dazu auffordert ihm das Gute weiterhin zu geben 🙂

  • Wenn Du zu Perfektionistisch bist, suche Dir Menschen,
    die Dir motivierende Komplimente machen.

Wenn Dein Partner dann sagt:“ Wow, Du hast schon wieder gekocht heute“,
dann nimm das in Deine Erfolgsliste auf.

Wenn Deine Freundin im Kino Popcorn isst und lästert weil Du nicht zugreifst
– nimm es als Kompliment!

  • Checke Deine Beschwerden (bzw. deren Verbesserung) regelmäßig.

Ich erlebe so häufig, dass mein Gegenüber es noch gar nicht bemerkt hat,
dass er/sie seither keine Kopfschmerzen mehr hatte, gut geschlafen hat,
mehr Energie hat, keine Schmerzen mehr…

Ausrufe wie: „Ach ja, stimmt! Das habe ich noch gar nicht so wahrgenommen“
erlebe ich auch immer wieder.

Wenn man erst einmal bemerkt, wie das Wohlbefinden mit dem was wir Essen zusammenhängt,
steigt die Motivation und die Freude immens.
Dann willst Du weitermachen und Dich immer besser fühlen 🙂

 

Um zu meinem Fall von Frau S. zurückzukommen:

Nach unserem Gespräch ging es Frau S. schon viel besser.
Und ich bin mir sicher, die beiden haben einen gewaltigen Energieschub bekommen
und machen weiter 🙂

Erfahrungstagebuch Schmauen: Einleitung oder – „Wie ich überhaupt zum Schlinger wurde“

Erfahrungstagebuch Schmauen: Einleitung oder – „Wie ich überhaupt zum Schlinger wurde“

Ich selbst gehörte schon immer zu den Schnell-Essern. In einer Familie mit vier hungrigen „Gerne-Essern“ musste jeder sehen wo er bleibt.

Da ich in meiner Kindheit viel Sport trieb war mein Bedarf an Kalorien selten gestillt und so gewöhnte ich mir wohl oder übel an, zu essen was da ist und wieviel da ist. Möglichst schnell und in großen Portionen. Das war meine Normalität! Ich kann mich an einen Spruch erinnern, den ich öfter von meiner Mutter gehört hatte: „Du frisst mir nochmal die Haare vom Kopf“. Sie sprach es belustigend und in einem liebevoll, ja schon fast bewundernden Ton aus.

Bewusst wurde mir mein Schlingen erst viel später im Leben. Zum Beispiel als ich sah, dass mein Freund einige Zeit länger für seine Mahlzeiten benötigte.

In meiner Ausbildung zur Ernährungsberaterin lernte ich die Zusammenhänge kennen und mir war klarer denn je, dass ich mein Essverhalten ändern sollte. Nicht nur meiner Gesundheit zu liebe sondern auch als Vorbildfunktion als Ernährungsberaterin! Das war ich meinen Kunden schuldig.

Aber wie? Ich liebte gutes Essen (und tue es immer noch!) und essen war eines meiner Lieblingsbeschäftigungen (jetzt ist es das Schmauen ;))

Ich versuchte es immer wieder aber kaum dass ich mich versah, rutschte ich wieder ins Schnell-Essen hinein, vergaß das Kauen, das Schmecken, aß nebenbei, zu viel etc.

Vor allem bei großem Hunger packte mich die Gier und das Überessen war vorprogrammiert.

Im Laufe der Zeit probierte ich mal dies und jenes aus und insgesamt wurde es zwar besser, ich wurde bewusster, aber an das Essverhalten meines größten Vorbildes (mein Mannes)   kam ich trotzdem nicht ran.

Dann hörte ich vom Schmauen und wurde neugierig. Ich begann es sofort und nahm mir vor es über einen bestimmten Zeitraum auszutesten.

Einige Tage schrieb ich meine unglaublich, überraschenden Erfahrungen auf:

Zur Sinnes- und Geschmacksschule

Die ersten Erfahrungen mit dem Schmauen, – ein zufriedenes Bauchgefühl

Die ersten Erfahrungen mit dem Schmauen, – ein zufriedenes Bauchgefühl

Ich wache NICHT hungrig auf, kein Verlangen nach irgendetwas. Ich fühle in meinen Bauch hinein und er scheint mir freudig und zufrieden entgegen zu strahlen. Alles fein! Die Nacht über habe ich rein gar nichts mitbekommen aus „meiner Mitte“ und der Schlaf war sehr erholsam.

Nach der Dusche mache ich mich über das Frühstück her. Im Kühlschrank ist noch Birnenkompott und auch der Rest vom Maronen/Feigen/Haferflockenbrei. Wunderbar, – ich wärme es zusammen am Herd auf und bereite mir gleichzeitig einen grünen Banchatee zu.

Über Kaffee verschwende ich nicht einen Gedanken obwohl ich ihn doch sonst ganz gerne mag. Ich bemerke, dass ich ständig hüsteln muss, komisch ausgerechnet jetzt, wo doch alles supergesund ist!? Als der erste kleine Schleimbrocken meine Mundhöhle erreicht fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Der Schleim im Körper löst sich, – logisch, das ist die Folge von einer gut funktionierenden Milz (in der TCM steht das Milz/Magensystem stellvertretend für das Verdauungssystem im Westen). Der schon vorhandene Schleim im Körper wird gelöst und ausgeschieden. Jetzt kann ich es auch gleich positiv sehen und kämpfe innerlich nicht mehr dagegen an. Im Gegenteil ich freue mich darauf dass der Körper so schnell reagiert und eine Reinigung in Gang setzt.

Das Schälchen mit dem Frühstück steht vor mir, der Tee dampft in der Tasse und die Familie ist aus dem Haus. Ich sitze staunend da und genieße die Vorfreude auf das ruhige Frühstück das mir bevorsteht. Staunend deshalb, weil ich normalerweise von Verlangen gedrängt und gefordert werde und das diesmal einfach nicht da ist! Mittlerweile schaffe ich es sogar bewusst den Löffel zum Mund zu führen.

Der erste Bissen (Löffel) ist besonders aufregen neu. Und siehe da, mein Gehirn scheint jetzt zu wissen, dass jetzt erst einmal kauen und zählen bis dreißig angesagt ist. Ich lasse den Bissen erst einmal fühlend und betastend im Mund liegen. Spüre wie der Speichel sofort beginnt den Brei zu verdünnen. Dann der erste Biss, ganz sanft in die Birne. Obwohl ich kaum beiße oder drücke scheint sich der Inhalt meines Mundes zu zerlegen, ganz von alleine gibt er sich seinem Schicksal hin.

Höchste Aufmerksamkeit ist angesagt denn gleich will der Schluckreflex mir meine ganze Freude auf einem Schlag (wortwörtlich) verschlingen. Deshalb schiebe ich den Nahrungsbrei zum richtigen Zeitpunkt mit der Zungenwurzel schnell wieder nach vorne in den vorderen Bereich der Mundhöhle, weg vom gefährlichen Schlund.Aber jetzt bin ich auch schon bei dreißig angelangt und der erste Schluck darf in den Magen rutschen.

Was mir mittlerweile auch schon sehr viel Freude macht ist das was jetzt kommt. Das „Katzen-Mäulchen-Schlecken“. Ich hab das schon so oft bei unserem Kater gesehen. Das ausgiebige Schlecken des Mäulchens nach einem schmackhaften Fressen. Vergnüglich tue ich es ihm nun nach. Ich säubere mit meiner Zunge akribisch die Zahnräume und beseitige alle winzigen Reste, dann nochmal über die Lippen und …. natürlich nachschmecken. So dauert mein Essen wieder gute 20 Minuten. Das Schälchen ist leer und ich bin rundum zufrieden. Die Tasse Tee ist halbleer, die darf jetzt noch mit zum Schreibtisch.

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Das „Kaffee – Kuchen Phänomen“

Das „Kaffee – Kuchen Phänomen“

Heute Vormittag habe ich Lust auf einen Kaffee und einen Zwischensnack. Ich bereite mir das Aromagetränk zu und schaue was ich dazu schmauen könnte.

Da fällt mir das Stollenkonfekt in die Hände, das ich vor wenigen Tagen gekauft hatte. Ich entscheide mich für dieses und bin schon sehr gespannt, wie es sich anfühlt.

…ziemlich süß! Stelle ich nach kurzer Zeit fest. Die unglaublich sämige Konsistenz ist das Beste daran. Allerdings hab ich jetzt ein Problem.

Normalerweise spüle ich die übermäßige Süße mit einem Schluck Kaffee weg. Das ist ja gerade das tolle am „Kaffee und Kuchen“. Der Kaffee schmeckt dadurch viel weniger herb und das Süße schmeckt mir dann auch besser.

Leider muss ich nun den Kaffee so lange warten lassen bis der Bissen schon im Schlund verschwunden ist und lediglich ein kleiner süßer Nachgeschmack bleibt. Dieser reicht aber bei weitem nicht aus um den Kaffee leckerer zu machen!

Das Ende vom Lied:

Ich bin um die Erkenntnis schlauer, dass „Kaffee und Kuchen“ (funktioniert auch gut mit Schoki) bislang mein eigentlicher Kick war.

Und ich trinke weder den Kaffee leer (er ist mir viel zu bitter) noch esse ich ein weiteres Stück Konfekt, – es macht einfach kein Spaß!

Zur Sinnes- und Geschmacksschule

Nur 2 Plätze frei “1:1 Prozessbegleitung”


Hier handelt es sich um eine einmalige Gelegenheit mit meiner ganz persönlichen Begleitung.
Unbedingt weiterlesen...